Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei der Einnahme von Potenzmitteln unerwünschte Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Die meisten Nebenwirkungen von Potenzmitteln sind zumeist leicht bis mäßig und nur von kurzer Dauer. Es können jedoch ernsthaftere und auch gefährliche Nebenwirkungen eintreten, falls bereits Vorerkrankungen vorliegen, die durch das Potenzmittel bestärkt werden. Zudem erhöhen zum Beispiel eine Überdosierung des Medikaments sowie der gleichzeitige Konsum von Alkohol das Risiko von Nebenwirkungen.
Den Arzneistoff müssen Patienten rechzeitig vor dem geplanten Geschlechtsverkehr einnehmen. Normalerweise tritt die Wirkung nach einer halben oder ganzen Stunde ein. Wie lange der Effekt anhält, hängt vom PDE5-Hemmer ab: Sildenafil und Vardenafil wirken zirka vier bis fünf Stunden, Avanafil rund sechs Stunden. Tadalafil verbleibt deutlich länger im Körper – bis zu 36 Stunden. Bei manchen Patienten reichen niedrige Konzentrationen der Wirkstoffe, andere brauchen eine höhere Dosierung. Teilen Sie die Tabletten nicht eigenmächtig oder nehmen mehr davon ein, sondern besprechen Sie dies vorher mit dem Arzt.
Viele Männer kennen es, wie schwer es ist die verschreibungspflichtige Medikamente ohne Rezeptur zu bekommen. Zur Bekämpfung dieses Problems boomt der Markt mit potenzsteigernden Medikamenten aus aller Welt. Solche Länder wie Indien, Kanada und China produzieren die sogenannten Nahrungsergänzungsmittel für Verbesserung der Erektion, verkaufen Potenzpillen richtig billiger und sie wirken gleich gut wie Originale.

Diese Mittel enthalten den sogenannten PDE-5-Hemmer. Leiden Sie unter Erektionsstörungen, dann bedeutet dies, dass bei sexueller Erregung zu wenig Blut in Ihren Penis fließt und es zu keiner vollständigen Erektion kommt. PDE-5-Hemmer unterstützen die Weitung der Gefäße, sodass mehr Blut ins Glied gelangen kann. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn Ihre Potenzstörung eine organische Ursache hat, z.B. bei einer Erkrankung der Blutgefäße.
Viele Mythen ranken sich um dieses pflanzliche Potenzmittel. So soll es positive Auswirkungen auf die erektile Funktion und auch auf die Libido, also das sexuelle Verlangen, haben. In China wurde Ginseng lange als Aphrodisiakum verwendet. Eine koreanische Studiengruppe fand heraus, dass Ginseng die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) im Blut erhöhte. Dies kann eine Gefäßerweiterung auslösen.
Der Begriff „Aphrodisiaka“ stammt aus dem Griechischem und bedeutet „zur Liebe gehörig“. Darunter werden zumeist pflanzliche und tierische Heil- und Nahrungsmittel zusammengefasst, die sowohl das sexuelle Erleben steigern als auch die Sexualorgane in ihrer Funktion stärken sollen. Nicht zuletzt aufgrund der frühen christlichen und damit sexualitätsverneinenden Prägung der traditionellen westlichen Medizin entstammen die meisten bekannten Hausmittel zur Potenzsteigerung der Erfahrungsmedizin fernöstlicher und indigener Traditionen. Sie werden eingesetzt, um die Libido und Fortpflanzungsfähigkeit beider Geschlechter zu stärken und möglichst lange zu erhalten.
Dieses Potenzmittel ist ein typisches Nahrungsergänzungsmittel, welches gegen Potenzprobleme helfen soll. Pro Einheit (eine Tablette) sind 3000 mg der Aminosäure Arginin enthalten. Die Säure hilft dem Körper dabei, Stickstoffmonoxid zu bilden. Diese Tatsache kann sich auch auf das männliche Glied auswirken, da eine verbesserte Durchblutung erzielt wird. Es gibt allerdings keine verlässlichen Studien, welche beweisen, dass argininhaltige Präparate tatsächlich bei Problemen mit der Potenz helfen.
Im ersten Halbjahr betrug der Levitra-Umsatz 23 Millionen Euro, für das Gesamtjahr erwartet Bayer einen Gesamterlös von 150 Millionen Euro. Wegen der hohen Markteinführungskosten rechnet der Konzern aber nicht vor dem Jahr 2005 mit einem positiven Ergebnisbeitrag. In Deutschland liegt der Marktanteil des Präparats nach Bayer-Angaben vom Juli bei 14 Prozent. 

Potenz oder Impotenz - ein heikles und komplexes Thema. Aber Sie können sich sicher sein, dass Sie nicht der einzige sind, der diese Seite besucht. Zunächst einmal geht es gar nicht, dass "ER" immer und auf Abruf funktioniert. Auch ist es ganz natürlich wenn bei zunehmendem Alter das Verlangen einfach abnimmt. Störend empfinden wir Männer ja nur, wenn das Verlangen da ist und ....
Wenn es im Bett nicht gut läuft, kann das unterschiedliche Gründe haben. Einer davon ist die erektile Dysfunktion, das heißt, wenn der Mann Erektionsschwierigkeiten hat. Entdeckt als eine Nebenwirkung bei der Erforschung eines Präparats gegen Bluthochdruck, kann Männern seit mittlerweile 20 Jahren geholfen werden – der Wirkstoff Sildenafil kam 1998 unter dem Markennamen Viagra auf den Markt. Eine Erfolgsgeschichte für die Pharmafirma Pfizer und für viele Männer und Frauen, denn jeder dritte Mann leidet im Laufe seines Lebens unter Erektionsstörungen.
Ein entscheidender Unterschied der beiden Potenzmittel liegt somit in der Wirkungsdauer und dem Wirkungseintritt. Cialis wirkt sowohl schneller als auch wesentlich länger. Cialis wird daher umgangssprachlich oftmals als "Wochenendpille" bezeichnet. Auch löst Cialis seltener Nebenwirkungen aus. Patienten, welche bereits Viagra oder Cialis eingenommen haben, berichten über eine bessere Rigidität unter Einnahme von Viagra. Das Potenzmittel Viagra von Pfizer ist darüber hinaus etwas günstiger und auch in generischer Form zu wesentlich niedrigeren Preisen erhältlich.
Von diesen Ursachen abgesehen, kann eine erektile Dysfunktion natürlich auch auf den Lebensstil im Allgemeinen zurückzuführen sein. Starker Konsum von Alkohol und Drogen zum Beispiel wirkt sich negativ auf die Potenz aus, da durch den Konsum Nerven im Gehirn oder im Rückenmark geschädigt werden. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten kann die Potenz beeinflussen, zum Beispiel die sogenannten Betablocker, die eine Blutdruck senkende Wirkung erzielen.
Sie wissen schon jetzt, dass Sie ein pflanzliches Potenzmittel kaufen wollen? Gute Wahl. In unserem Potenzmittel-Vergleich 2019 haben wir in dieser Kategorie einige Varianten in einem Ranking aufgelistet. Ein natürliche und rezeptfreie Potenzmittel-Test war die Grundlage für unsere Bewertung. Unser Potenzmittel-Vergleichssieger ist die Marke Vihado, die den Kriterien nach mit ihren 4Men Kapseln das beste Potenzmittel bietet. Den Platz 2 haben sich die Pexter-direct Impulse Männerkapseln verdient, die mit wichtigen Nährstoffen wie Zink und Magnesium punkten.
Das Geschäft ist lukrativ. Im vergangenen Jahr verbuchten die drei Potenzmittel weltweit einen Umsatz von 4,3 Milliarden Dollar (rund 3,2 Milliarden Euro). In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Umsatz mit der Produktgruppe mehr als verdoppelt. In Deutschland erreichte der Jahresumsatz rund 125 Millionen Euro, wie der Branchendienst Insight Health berichtet. Schätzungsweise knapp die Hälfte dürfte auf Viagra entfallen. Verordnet wurden etwa 2,4 Millionen Packungen.
Viele Männer machen einen Bogen um diese Thematik, haben Muffen sausen und sprechen nicht mit dem Facharzt. Es ist allerdings absolut unerlässlich und wichtig, dass Sie sich um das Thema kümmern. Es ist immer wieder ein Auslösesr für Probleme in der Partnerschaft. Diese Form der Potenzmittel ist ausschließlich für Männer und nicht für minderjährige oder Frauen geeignet. 

Wenn von Potenzstörungen die Rede ist, denken die meisten von uns unwillkürlich an eine männliche Erektionsstörung. Mangelnde sexuelle Kraft und fehlende Lust auf Sex zählen jedoch ebenso dazu, was Frauen mindestens genauso oft betrifft wie Männer. Die Sexualenergie (Libido) lässt sich durch natürliche Hausmittel ebenso stärken wie die Potenz – sofern nicht organische Erkrankungen hinter den Beschwerden stecken, die dann eine ärztliche Abklärung benötigen.

Was bedeutet Potenz? Der Begriff bezeichnet die Erektionsfähigkeit des männlichen Penis. Bei Impotenz unterscheiden Mediziner zwei Formen: die Impotentia coeundi und die Impotentia generandi. Die erste bezeichnet die Unfähigkeit zur Durchführung des Geschlechtsaktes. Sie ist diejenige Form, die unter Impotenz im allgemeinen Sprachgebrauch verstanden wird. Die Impotentia generandi ist die zweite Form und bezeichnet die Unfähigkeit zur Fortpflanzung. Es kommt zum Samenerguss, doch die Qualität oder Quantität des Samens genügt nicht.
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Ferner kann es auch zu Nasenbluten, Schwindel oder einem niedrigen Blutdruck kommen, wenn Cialis angewendet wird. Folgeschäden sind von diesen Effekten allerdings nicht zu erwarten, was als weiterer Vorteil gilt. Da die Wirkung von Cialis sehr lange ist, könnten die Nebenwirkungen auch etwas länger anhalten. Dafür treten diese allerdings laut Erfahrungsberichten seltener auf. 
Bereits seit vielen Jahren sind zahlreiche, besonders günstige Generika auf dem Markt, die Männern dazu verhelfen wieder eine Erektion zu erlangen. Wer an einer erektilen Dysfunktion leidet, weiß was es bedeutet nicht “können zu können”, denn eine Potenzstörung stellt für den Mann eine maßgebliche Einschränkung seiner Lebensqualität dar. Eines der hoch potenten Mittel ist Potentx. Wie das Präparat wirkt, was für Stoffe es beinhaltet, welche Dosierung empfohlen wird und welche Nebenwirkungen eventuell auftreten können, will ich im Folgenden näher erläutern.
↑ Hochspringen nach: a b c d Hatzimouratidis Konstantinos, Edouard Amar, Ian Eardley, Francois Giuliano, Dimitrios Hatzichristou, Francesco Montorsi, Yoram Vardi, Eric Wespes: Guidelines on Male Sexual Dysfunction: Erectile Dysfunction and Premature Ejaculation. In: European Urology. Band 57, Nr. 5, 2010, S. 804–814, doi:10.1016/j.eururo.2010.02.020.
Dies ist eine Substanz, die im grauen Ambra des Pottwals zu finden ist. Sie wird besonders in arabischen Ländern als Alternative zur Potenzsteigerung eingesetzt. Die Wirkung von Ambrein beruht darauf, dass verschiedene körpereigene, hormonelle „Produktions-Stätten“ angeregt werden und dementsprechend mehr Testosteron im männlichen Körper ausgeschüttet wird. Ein erhöhter Testosteronspiegel führt zu einer verbesserten Libido und kann bessere Erektionen hervorrufen.
Zwar ist diese Kategorie in unserem Potenzmittel Test schwierig zu beurteilen, da Nebenwirkungen sehr stark von den individuellen Begebenheiten des Mannes abhängig sind, dennoch wird Cialis oftmals als das nebenwirkungsärmste Medikament geführt. Dies mag mitunter daran liegen, dass der Wirkstoff vergleichsweise recht niedrig dosiert ist. Während z.B. Viagra von 25mg bis 100mg dosiert ist, wird Cialis in einer Dosierung zwischen 2,5mg und 20mg verschrieben. Auch Levitra gilt aufgrund dessen als nebenwirkungsärmer als Viagra. Zur Veranschaulichung der Auftrittswahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen haben wir Vergleichstabellen erstellt, welche auf den klinischen Studien zur Zulassung des jeweiligen Potenzmittels basieren (official prescribing information).
Wie ein betroffener Mann seinen Potenzproblemen zuleibe rücken möchte, ist aber natürlich seine Entscheidung. Solange er es bei rein natürlichen Pulvern, Getränken und Lebensmitteln belässt, ist die Gefahr sich zu schaden gering – allerdings auch die Chance auf sexuellen Erfolg. Riskant wird es erst, wenn angeblich natürliche Potenzmittel mit chemischen Erektionshilfen versetzt werden. Es hat einen guten Grund, warum Viagra und Co. streng geprüft werden und verschreibungspflichtig sind.
Probleme mit der Erektion: Eine Potenzstörung oder Erektionsstörung (erektile Dysfunktion) liegt laut Definition der Deutschen Gesellschaft für Urologie vor, wenn ein Mann über einen Zeitraum von sechs Monaten während des Geschlechtsverkehrs keine Erektion aufbauen kann, die bis zu seinem Orgasmus erhalten bleibt. Bei älteren Patienten sind Durchblutungsstörungen die häufigste Ursache von Potenzproblemen. Wenn sich die Schwellkörper nicht ausreichend mit Blut füllen können, bleibt der Penis weich.

Medikamente wie Viagra enthalten den Stoff Sildenafil, der die Reaktion des Körpers auf sexuelle Reize verstärkt und das Erschlaffen des Penis zunächst verhindert. Viagra fördert den Blutfluss und beeinflusst das Herz-Kreislauf-System stark. Aus diesem Grund muss die Einnahme von Substanzen wie Alkohol und anderen Blutverdünnern streng getrennt werden. Selbstverständlich darf auch die Dosierempfehlung auf keinen Fall überschritten werden.
Viele Mythen ranken sich um dieses pflanzliche Potenzmittel. So soll es positive Auswirkungen auf die erektile Funktion und auch auf die Libido, also das sexuelle Verlangen, haben. In China wurde Ginseng lange als Aphrodisiakum verwendet. Eine koreanische Studiengruppe fand heraus, dass Ginseng die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) im Blut erhöhte. Dies kann eine Gefäßerweiterung auslösen.
Beim Entstehen einer Erektion wirken komplexe physiologische und biochemische Vorgänge zusammen, an denen das Nervensystem, der Blutkreislauf sowie die Penismuskulatur beteiligt sind. In sexuell nicht erregtem Zustand werden die drei Penis-Schwellkörper nur stark reduziert durchblutet, da dauerhafte Kontraktionen der Penismuskulatur zu einer Drosselung des Blutstroms führen.
Bei Spedra gibt es verschiedene Pilzmittel, die nicht parallel angewendet werden sollten. Dazu zählen Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol. Weiterhin gibt es mit Clarithromycin oder Telithromycin verschiedene Antibiotika, welche nicht parallel mit Spedra eingenommen werden sollten, um Risiken auszuschließen. Weiterhin gibt es mit Ritonavir, Indinavir oder Saquinavir verschiedene Medikamente, wie sie zur Behandlung von Aids oder HIV eingesetzt werden.

Levitra basiert auf dem Wirkstoff Vardenafil. Die Wirkungsweise ist der von Cialis oder Viagra ähnlich: Levitra oder Levitra-Generika sollen ein bestehendes Ungleichgewicht zwischen zwei körpereigenen Enzymen, von denen das eine (cyclisches Guaonosinmonophosphat oder kurz cGMP) eine Erektion fördert und das andere (Phosphodiesterase Typ 5 oder kurz PDE-5) für den Abbau der Erektion zuständig ist, beheben. Grundsätzlich ist auch PDE-5 für den menschlichen Körper und insbesondere auch für das männliche Geschlechtsorgan wichtig, da ansonsten eine Erektion nicht mehr abschwellen würde und eine Dauererektion schwere Gewebeschäden hervorrufen würde. Jedoch ist bei den betroffenen Personen die Balance zwischen beiden Enzymen gestört. Bei ihnen hält die Erektion nicht lange genug an, um den Geschlechtsakt in der gewünschten Lage auszuführen.
Spedra ist erst seit 2014 für den europäischen Markt zugelassen. Das Mittel nutzt den Wirkstoff Avanafil, der als PDE-5-Hemmer ebenso wie die Wirkstoffe in Viagra und Levitra funktioniert. Auch Spedra wirkt in vielen Fällen relativ schnell nach der Einnahme, meist zwischen 20 und 30 Minuten. Wenn Viagra und Levitra für Sie schlecht verträglich sind oder die Wirkung nicht so wie gewünscht, haben Sie mit Spedra eine weitere Alternative.
Also: Meine Erfahrungen mit rezeptfreien Potenzmitteln sind zufriedenstellend. Ich nehme das hier an erster Stelle befindliche Eron Plus ein, weil ich an leichten Potenzproblemen litt. Die Erektion wollte manchmal einfach nicht richtig werden. Für echte Potenzmittel sah ich aber noch keinen Anlass. Da wollte ich lieber etwas Natürliches, das keine Nebenwirkungen verursacht, da ich auch davon ausging, dass die Potenzbeschwerden meinem Lebensstil (gerne mal ein Gläschen mehr und Raucher) geschuldet waren.
Wirkprinzip: Bei einem Vakuumerektionshilfesystem handelt es sich um eine elektrisch oder manuell betriebene Vakuumpumpe, welche einen Unterdruck in einem Kunststoffzylinder erzeugt. Dieser Kunststoffzylinder wird zunächst über den Penis gestreift. Um Vakuum in diesem Zylinder zu erzeugen, wird anschließend mit dem Pumpvorgang begonnen. Hierdurch wird Blut in die Schwellkörper geleitet. Die Gliedsteife wird durch einen zuvor auf den Boden des Zylinders applizierten und anschließend auf die Peniswurzel übertragenen Erektionssring erhalten.[15]
Auf vielen Seiten im Internet ist es möglich Viagra, Cialis, uva. Potenzmittel rezeptfrei kaufen zu können. In der EU sind diese Medikamente aber eigentlich nur entgegen Rezept in der Apotheke zu haben. Bei einem Kauf über solch eine dubiose Seite macht sich nicht nur der Verkäufer, sondern leider auch der Käufer strafbar! Denken Sie daran, sollten Sie doch einmal vorhaben über eine dubiose Website solch ein Potenzmittel rezeptfrei kaufen zu wollen. Meist wird Sendung auch vom Zoll abgefangen und Sie haben, sollen Sie sich die Sendung tatäshlich ohne Rezept abholen wollen, mit einer Strafe zu rechnen.

Die Wahl des richtigen männlichen Potenzmittels ist angesichts der Anzahl der heute verkauften Produkte zu schwierig. Bei der Prüfung der Inhaltsstoffe des Produkts und der versprochenen Vorteile dieser Inhaltsstoffe sollten Männer jedoch die Chance haben, die richtige Hilfe für ihre persönlichen Bedürfnisse zu finden. Gleichzeitig sollten die Verbraucher auch die Gesamtkosten jedes Produkts berücksichtigen und auf die Dosierungen dieser Produkte achten. Im Folgenden haben wir die besten außerbörslichen erektilen Verbesserungsmethoden für Männer analysiert.
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Bereits seit vielen Jahren sind zahlreiche, besonders günstige Generika auf dem Markt, die Männern dazu verhelfen wieder eine Erektion zu erlangen. Wer an einer erektilen Dysfunktion leidet, weiß was es bedeutet nicht “können zu können”, denn eine Potenzstörung stellt für den Mann eine maßgebliche Einschränkung seiner Lebensqualität dar. Eines der hoch potenten Mittel ist Potentx. Wie das Präparat wirkt, was für Stoffe es beinhaltet, welche Dosierung empfohlen wird und welche Nebenwirkungen eventuell auftreten können, will ich im Folgenden näher erläutern.
VIARAX® Classic ist eine rein natürliche Kombination aus wichtigen Aminosäuren (L-Citrullin, L-Arginin, L-Lysin), Theobromin und des Extrakts aus natürlichen Pflanzen (Maca, Tribulus Terrestris), damit Sie die gewünschte Kraft und Qualität Ihrer Erektion erreichen. Nicht nur Ihr männliches Ego, sondern auch Ihre Partnerin wird Ihre Leistung im Bett schätzen.
Die Nebenwirkungen sind bei hochqualitativen Produkten wie Kamagra, Viagra, Levitra oder Cialis auch üblicherweise recht harmlos. Nicht zu vernachlässigen, dass diese laut Packungsbeilage innerhalb von sehr kurzer Zeit bis zu wenigen Stunden wieder verschwunden sind. Durchaus weitere mögliche Nebenwirkungen können unter anderem sein: Kopfschmerzen, Schwindel, Hautrötungen, Schnupfen und oder Übelkeit. 
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Bei anhaltenden Erektionsstörungen standen lange kaum wirksame medikamentöse Behandlungsmethoden zur Verfügung. Dieser Status änderte sich 1998, als mit dem Wirkstoff Sildenafil (Viagra) der erste PDE-5-Hemmer auf den Markt kam. Inzwischen stehen zur Therapie der erektilen Dysfunktion des Mannes weitere Medikamente zur Verfügung, die das Zustandekommen und das Aufrechterhalten einer Erektion auf zellulärer Ebene unterstützen.
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Wer auf der Suche nach einer natürlichen und somit auch rezeptfreien Alternative ist um seine Potenz zu steigern wird schnell feststellen, dass der Markt sehr groß und unübersichtlich ist. Zusätzlich dazu gibt es dort leider viele schwarze Schafe, die versuchen mit falschen oder frei erfundenen Fakten, ihr Präparat an die Kunden zu verkaufen. Als Laie kann man deswegen schnell den Überblick verlieren.
Cialis: Patienten, welche an erektiler Dysfunktion leiden und das Potenzmittel Cialis verwenden, berichten, dass das Glied ausreichend erigiert, jedoch nicht in gleicher Weise wie z.B. unter der Einnahme von Sildenafil. Die Rigidität genügt dabei dennoch, um einen zufriedenstellenden Geschlechtsakt auszuführen. Kombiniert mit der niedrigen Auftrittswahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen ist Cialis damit ein äußerst erfolgreiches und viel verwendetes Potenzmittel.
Das bekannteste Potenzmittel in Pillenform, auch blaue Pille genannt, ist mit Sicherheit Viagra. Neben Viagra gibt es heute weitere Potenzmittel mit sehr ähnlicher Wirkungsweise. Sie alle zählen zu den sogenannten PDE5-Hemmern. Der Wirkstoff der Potenzpille hemmt den Abbau eines bestimmten Enzyms im Gewebe des Penis, sodass der Blutabfluss aus den Schwellkörpern unterbunden wird. Die Folge ist eine bessere und steifere Erektion.
Bei der Schwellkörperinjektion (auch Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) oder Penisspritze) wird Alprostadil in den Schwellkörper gespritzt. Alprostadil ist als Wirkstoff in den gängigen Präparaten Caverject und Viridal enthalten. Diese Therapie gibt es seit den 1980er Jahren. Die richtige Dosierung muss in mehreren Sitzungen mit dem Facharzt ermittelt werden. Dabei wird auch die richtige Anwendung (Einstichstelle, Einstichtechnik, Anwendungshäufigkeit und zeitlicher Mindestabstand) erlernt, da bei nicht sachgerechter Anwendung die Gefahr einer mehrstündigen schmerzhaften Dauererektion besteht. Weiterhin können Verletzungen der Harnröhre, der Gefäße oder der Nerven auftreten. Der Wirkstoff wird direkt in den Schwellkörper gespritzt. Weil die Nadel sehr dünn ist, ist die Injektion fast schmerzfrei.
Medikamente wie Viagra enthalten den Stoff Sildenafil, der die Reaktion des Körpers auf sexuelle Reize verstärkt und das Erschlaffen des Penis zunächst verhindert. Viagra fördert den Blutfluss und beeinflusst das Herz-Kreislauf-System stark. Aus diesem Grund muss die Einnahme von Substanzen wie Alkohol und anderen Blutverdünnern streng getrennt werden. Selbstverständlich darf auch die Dosierempfehlung auf keinen Fall überschritten werden. 

Die Wunderpillen wurden seit dem 1998 Jahr von Pfizer entwickelt und hat sich in vielen klinischen Studien geprüft. Und seit diesem Jahr wurde Viagra erfolgreich in ganz Europa verkauft. Wie wir haben schon gesagt, enthält Viagra den Wirkstoff Sildenafil Citrate. Viagra sollte etwa 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Der Wirkstoff wirkt bis zu 6 Stunden, sodass viele, starke Erektionen innerhalb dieser Zeit möglich sind. Viagra ist in zwei Dosierungen verkauft: 50mg und 100mg.


Auf vielen Seiten im Internet ist es möglich Viagra, Cialis, uva. Potenzmittel rezeptfrei kaufen zu können. In der EU sind diese Medikamente aber eigentlich nur entgegen Rezept in der Apotheke zu haben. Bei einem Kauf über solch eine dubiose Seite macht sich nicht nur der Verkäufer, sondern leider auch der Käufer strafbar! Denken Sie daran, sollten Sie doch einmal vorhaben über eine dubiose Website solch ein Potenzmittel rezeptfrei kaufen zu wollen. Meist wird Sendung auch vom Zoll abgefangen und Sie haben, sollen Sie sich die Sendung tatäshlich ohne Rezept abholen wollen, mit einer Strafe zu rechnen.
Zu allererst: Die Potenzmittel sind rezeptpflichtig. Männer müssen zunächst einen Arzt aufsuchen – was auch sinnvoll ist. Potenzprobleme können verschiedene Ursachen haben und auch mit anderen Leiden, wie etwa einer Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit), einhergehen. "Eine erektile Dysfunktion kann Vorbote eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls sein", erklärt Dr. Gencay Hatiboglu, Urologe am Universitätsklinikum Heidelberg. Bevor Hatiboglu Wirkstoffe wie Sildenafil verschreibt, klärt er deshalb unter anderem, welche Krankheiten vorliegen. Bei Bedarf schickt er den Patienten zum Beispiel zu einem Herzspezialisten.

Wer auf der Suche nach einer natürlichen und somit auch rezeptfreien Alternative ist um seine Potenz zu steigern wird schnell feststellen, dass der Markt sehr groß und unübersichtlich ist. Zusätzlich dazu gibt es dort leider viele schwarze Schafe, die versuchen mit falschen oder frei erfundenen Fakten, ihr Präparat an die Kunden zu verkaufen. Als Laie kann man deswegen schnell den Überblick verlieren.
Levitra basiert auf dem Wirkstoff Vardenafil. Die Wirkungsweise ist der von Cialis oder Viagra ähnlich: Levitra oder Levitra-Generika sollen ein bestehendes Ungleichgewicht zwischen zwei körpereigenen Enzymen, von denen das eine (cyclisches Guaonosinmonophosphat oder kurz cGMP) eine Erektion fördert und das andere (Phosphodiesterase Typ 5 oder kurz PDE-5) für den Abbau der Erektion zuständig ist, beheben. Grundsätzlich ist auch PDE-5 für den menschlichen Körper und insbesondere auch für das männliche Geschlechtsorgan wichtig, da ansonsten eine Erektion nicht mehr abschwellen würde und eine Dauererektion schwere Gewebeschäden hervorrufen würde. Jedoch ist bei den betroffenen Personen die Balance zwischen beiden Enzymen gestört. Bei ihnen hält die Erektion nicht lange genug an, um den Geschlechtsakt in der gewünschten Lage auszuführen.

Diese Mittel enthalten den sogenannten PDE-5-Hemmer. Leiden Sie unter Erektionsstörungen, dann bedeutet dies, dass bei sexueller Erregung zu wenig Blut in Ihren Penis fließt und es zu keiner vollständigen Erektion kommt. PDE-5-Hemmer unterstützen die Weitung der Gefäße, sodass mehr Blut ins Glied gelangen kann. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn Ihre Potenzstörung eine organische Ursache hat, z.B. bei einer Erkrankung der Blutgefäße.
VIARAX® Classic ist für alle Männer bestimmt, die Beschwerden mit einer unzureichenden oder schwachen Erektion haben. Die natürlichen Tabletten ohne ärztliche Vorschrift fördern ein gesundes Sexualleben und unterstützen den sexuellen Appetit. VIARAX® Classic stellt eine Garantie für eine hochwertige und starke Erektion ohne Nebenwirkungen dar, die nach 60 Minuten nach der Einnahme eintritt. Das Produkt ist zum sofortigen Gebrauch bestimmt.
Sie erliegen hier nicht dem Charme eines einzelnen Verkäufers, dessen Fachwissen nicht unbedingt aufschlussreich ist, sondern erhalten stets fundierte Vergleiche. Wir haben dabei den Anspruch, unsere Vergleiche zwar so ausführlich wie nötig zu gestalten, beschränken uns allerdings auf das Wesentliche und vergleichen mehrere Potenzmittel der unterschiedlichen Marken ADAM&EVA, Boners, Cobeco, Cobeco Pharma Manufacturing BV, Ctrl, ERO by HOT, Extasialand, GETMAXXX, HI Performance Media, HOT, Hot, Natural Logistics, PENISSO, PROSEXX, Testostrovolt, VIGRAFAST, Vitenza Ltd. und activeMe miteinander. Somit bietet dieses Ergebnis mit dem Great Cum x 3 Potenzmittel mehr Sperma Booster und dem Bull Power Delay Wipes 6 Tücher Potenzmittel zur neben Einsteigern auch für fachkundige Interessenten eine grundlegende Vergleichsmöglichkeit.
Sie wollen also Potenzmittel rezeptfrei kaufen und dann kommt schnell die Frage auf wo kann man Potenzmittel rezeptfrei bestellen, wo kann man kaufen was man gerne besäße: eine Wunderpille. die einem zum Superheld im Schlafzimmer macht. Beim Kaufen Deutschland zu verlassen ist hier eine Alternative. Seit kurzem können Sie in Großbritannien Viagra ohne Rezepte in der Apotheke erhalten. Kaufen in Deutschland wird kompliziert.
Viele Männer, die Viagra-Generika oder Viagra kaufen und einnehmen, können sich mit gutem Grund eine Beseitigung ihrer erektilen Dysfunktionsstörung durch den Wirkstoff Sildenafil erhoffen. Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine Form der Impotenz, die auf physischen Ursachen beruht und bei der es einem Mann dauerhaft nicht oder nur selten gelingt, eine Erektion des Penis zu erzielen und/oder beizubehalten. Viagra oder Viagra-Generika beruhen auf dem Prinzip der Hemmung eines bestimmten Enzyms, das dafür ursächlich ist, dass Erektionen nicht über einen dauerhaften Zeitraum anhalten. Chemisch gesehen kommt eine Erektion dann zustande, wenn durch einen Botenstoff im Körper (dem sogenannten cGMP) eine Muskelentspannung herbeigeführt wird, die den Bluteinfluss in den Penis und damit die Erektion ermöglicht. Gleichzeitig wird auch ein anderes Enzym (PDE-5) freigesetzt, das zur Herabsetzung von cGMP und damit wieder zur Erschlaffung des Glieds führt. Bei vielen Männern mit ED stimmt das Gleichgewicht zwischen beiden Enzymen nicht. Hier setzen Viagra-Generika oder Viagra den Hebel an: sie hemmen die zu schnelle Entfaltung der PDE-5 und sorgen somit für ein längeres Anhalten der Erektion, indem sie die Gefäße in den Geschlechtsorganen erweitern und gleichzeitig die Durchblutung des Geschlechtsorgans verbessern.
Bei der Entscheidungsfindung zwischen Viagra oder Spedra ist die selektive Hemmung des Enzyms PDE-5 durch den Wirkstoff Avanafil in Spedra hervorzuheben. Während sowohl Cialis, Viagra als auch Levitra weniger selektiv funktionieren und alle Phosphodiesterasen gleichermaßen hemmen, ist die Hemmung von z.B. PDE-6 und PDE-3 durch Spedra relativ gering. Während sich die Hemmung von PDE-6 auf das Sehvermögen auswirkt, kann die Hemmung von PDE-3 die Effektivität des Herzmuskels beeinträchtigen.
Das von der Firma Pfizer erzeugte Präparat für die Potenzsteigerung (Viagra) ist eines der meist gefragten Präparate. Kaufen Sie in unserer Online-Apotheke dieses Mittel (im Rahmen von zahlreichen klinischen Erprobungen wurden keine negativen Wirkungen auf die Gesundheit festgestellt). Das Präparat läßt wesentlich die Geschlechtsaktdauer verlängern. Außerdem merken die Kunden die positive Wirkung auf die Stimmung und die Verstärkung der Geschlechtslust.
Apomorphin, das auch von der japanischen Pharmafirma Takeda unter dem Markenname Ixense in Deutschland auf den Markt kommen soll, wirkt ähnlich wie der Botenstoff Dopamin. Die Substanz dockt an bestimmte Rezeptoren im Gehirn an und macht auf diese Weise den Weg für Erektionen frei. Die Potenzpille Viagra fördert dagegen direkt die Durchblutung des Penis.
Wenn es bereits zu einer erektilen Dysfunktion gekommen ist, können sogenannte PDE-5 Hemmer wie zum Beispiel Viagra & Co. zum Einsatz kommen. Diese sorgen für eine Erweiterung der Blutgefäße im Schwellkörper, so dass es zu einer Erektion bzw einer härteren Erektion kommt. Bei diesen meist sehr chemischen Präparaten ist allerdings mit zum Teil schweren Nebenwirkungen wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Sehstörungen oder niedriger Blutdruck zu rechnen.

Natürliche Potenzmittel, häufig auch Aphrodisiaka genannt, sind Naturmittel, die zur Steigerung der Potenz und zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt werden. Diese Alternativen zu Medikamenten wie Viagra sind bei Männern besonders gefragt, weil sie meist nur wenige Nebenwirkungen haben. Allheilmittel sind sie aber nicht: Aphrodisiaka können immer nur unterstützend wirken. Nur wenn das Umfeld stimmt, können die Aphrodisiaka ihren Zweck erfüllen. Natürliche Potenzmittel werden aber zunehmend wissenschaftlich untersucht und Sie können durchaus damit Erfolg haben. Wir haben Studien ausgewertet und Forscher befragt, zu welchen Mitteln Sie in welcher Lage greifen können. 
Viagra ist das bekannteste und älteste Potenzmittel auf dem Markt. Wer Viagra einnimmt kann sich auf die Wirkung verlassen, es hat schon Millionen Patienten glücklich gestellt. Wirkt ab ca 30 Minuten bis 5 Stunden. Seit 2013 sind auch günstige Viagra Generika mit den gleichen Wirktsoff „Sildenafil“ erhältlich. Viele Patienten teilen eine 100mg Viagra Tablette da die Wirkung von 50mg öft genügt und können somit somit noch mehr am Preis sparen.
Auch dieser Wirkstoff stammt aus dem Fernen Osten und wird seit Jahrhunderten zur Behandlung von Potenzproblemen eingesetzt. Es ist ein sehr bekanntes Hausmittel, um die Manneskraft auch nachhaltig zu stärken. Als Tee, Gewürzmischung oder in Wasser eingeweicht schmeckt es aufgrund des scharfen Geschmacks längst nicht jedem. Zu Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens ist Ingwer bestens geeignet, gegen Potenzprobleme hilft es eher weniger.

Der Markt für Potenzmittel wächst stetig und das große Angebot an natürlichen Potenzmitteln sowie chemischen Präparaten macht es für Verbraucher zunehmend schwieriger zu entscheiden, welches Potenzmittel sie wählen sollten. Potenzmittel.com hat sich unterschiedliche Potenzmittel im Vergleich angesehen und erläutert, was Sie beim Kauf beachten müssen.
Bei der Schwellkörperinjektion (auch Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) oder Penisspritze) wird Alprostadil in den Schwellkörper gespritzt. Alprostadil ist als Wirkstoff in den gängigen Präparaten Caverject und Viridal enthalten. Diese Therapie gibt es seit den 1980er Jahren. Die richtige Dosierung muss in mehreren Sitzungen mit dem Facharzt ermittelt werden. Dabei wird auch die richtige Anwendung (Einstichstelle, Einstichtechnik, Anwendungshäufigkeit und zeitlicher Mindestabstand) erlernt, da bei nicht sachgerechter Anwendung die Gefahr einer mehrstündigen schmerzhaften Dauererektion besteht. Weiterhin können Verletzungen der Harnröhre, der Gefäße oder der Nerven auftreten. Der Wirkstoff wird direkt in den Schwellkörper gespritzt. Weil die Nadel sehr dünn ist, ist die Injektion fast schmerzfrei.
Im Unterschied zu den potenzsteigernden Mitteln, die Sie nur mit einem Rezept in der Apotheke erhalten, ist die Wirksamkeit natürlicher Potenzmittel nur sehr selten in Studien getestet worden. Die Wirkung rezeptpflichtiger Potenzmittel ist hingegen in etlichen Studien untersucht und belegt worden. Diese werden zudem von staatlichen Regulationsbehörden kontrolliert, um Effektivität sowie Wirkungen und Nebenwirkungen zu überprüfen. Aus diesem Grund liegen die Kosten für die Entwicklung rezeptpflichtiger Potenzmittel häufig im dreistelligen Millionen-Bereich.
Sollte es über mehrere Wochen hinweg zu keiner Erektion kommen oder die Erektionen nicht lange genug anhalten, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Erektionsstörungen können als Symptom von schwerwiegenderen Krankheiten auftreten, die untersucht und behandelt werden sollten. Viele Männer schämen sich leider vor dem Besuch beim Arzt, da ihnen ihre Potenzprobleme unangenehm sind. Nur ein kleiner Teil der Betroffenen traut sich tatsächlich zum Arzt, um sich behandeln und ein Potenzmittel verschreiben zu lassen.
Wenn Sie sich noch nicht ganz sicher sind, welches Produkt Sie von uns bestellen wollen, dann haben Sie hier auch die Möglichkeit, dass Sie sich nähere Informationen über die unterschiedlichen Produkte einholen. Die Medikamente werden auf unserer Homepage genau für Sie beschrieben. Sie bekommen daher nicht nur einen Einblick, welche Wirkung das Produkt auf Ihren Körper hat, sondern auch die Inhaltsstoffe und die genauen Stoffwechselvorgänge werden bei uns angeführt. Bei uns können Sie sich einfach in guten Händen fühlen, denn das Wohl und die Zufriedenheit, unserer Kunden, liegt uns sehr am Herzen und ist unserer oberstes Gebot.
Welche unerwünschten Effekte auftreten können, hängt unter anderem vom verwendeten Präparat ab. Recht häufig kommt es zu einer verstopften Nase, zu Gesichtsrötung, Kopfschmerzen, Schwindel und Verdauungsproblemen. Die Augen können gerötet und lichtempfindlicher sein, manchmal sehen Betroffene verschwommen und nehmen Farben anders wahr. Gefährliche Nebenwirkungen sind laut Hatiboglu bei korrekter Anwendung eher die Ausnahme. So wurde vereinzelt von Fällen berichtet, in denen Patienten nach der Einnahme eines PDE5-Hemmers eine bleibende Sehstörung entwickelten. Es ist noch nicht sicher geklärt, ob daran wirklich das Arzneimittel schuld war.
Unsere Kernkompetenz liegt auf der neutralen Beurteilung von Potenzmitteln. Hierbei möchte ich Ihnen nicht verschweigen, dass wir, aufbauend auf unserer jahrelangen Expertise ein eigenes, natürliches Potenzmittel entwickelt haben, welches wir unseren Lesern natürlich – soweit geeignet – empfehlen. Ich möchte Sie jedoch bitten, dies nicht als Beeinträchtigung unserer Neutralität & Objektivität zu sehen. In unserem Potenzmittel Vergleich betrachten wir rein objektive Kriterien zur Bewertung der einzelnen, natürlichen Potenzmittel. 

Zu allererst: Die Potenzmittel sind rezeptpflichtig. Männer müssen zunächst einen Arzt aufsuchen – was auch sinnvoll ist. Potenzprobleme können verschiedene Ursachen haben und auch mit anderen Leiden, wie etwa einer Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit), einhergehen. "Eine erektile Dysfunktion kann Vorbote eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls sein", erklärt Dr. Gencay Hatiboglu, Urologe am Universitätsklinikum Heidelberg. Bevor Hatiboglu Wirkstoffe wie Sildenafil verschreibt, klärt er deshalb unter anderem, welche Krankheiten vorliegen. Bei Bedarf schickt er den Patienten zum Beispiel zu einem Herzspezialisten.
Grundsätzlich reicht es nicht, Tabletten zu schlucken, um die Wurzel einer Symptomatik zu behandeln. Niemand will sein Leben lang von Tabletten abhängig sein müssen, um ein zufriedenes Leben zu führen. Ein Potenzmittel kann höchstens eine Unterstützung darstellen. Die Motivation dahinter sollte das eigene Wohlbefinden sein, nicht die eigene Leistung oder Optimierung. Potenzmittel aus der Natur stellen aus gesundheitlicher Sicht die bessere Alternative dar.
Ich finde es wichtig hier in aller Deutlichkeit festzuhalten, dass rezeptfreie Potenzmittel nur bei leichten Formen von erektiler Dysfunktion eine wirkliche Alternative zu den rezeptpflichtigen Potenzmitteln sind. Leichte Potenzbeschwerden können durch allerlei Faktoren ausgelöst werden. Wie Herbert weiter oben geschrieben hat trinkt und raucht er zum Beispiel, das kann die Potenz negativ beeinflussen. Solche rezeptfreien Potenzmittel sollen in erster Linie die Voraussetzung für eine Erektion durch eine Versorgung mit förderlichen Nährstoffen verbessern. Da diese aber natürlich nicht so wie PDE5-Hemmer direkt in das Hormonsystem eingreifen, kann auch die Wirkung nicht so stark sein.
Die Online Apotheke Guteapotheke bietet Ihnen den Service gegen die Erektile Dysfunktion mti höchster Diskretion. Die Konsultation, die Sie beim Bestellen ausfüllen schaut sich einer unserer behandelnden Ärzte durch und stellt dadurch sicher, dass das Potenzmittel, das für Sie in Frage kommt, auch verträglich für Sie ist. Die Konsultation ist völlig kostenlos und unverbindlich. Bei uns erhalten Sie den Service, dass Sie sowohl ärztliche Untersuchung, als auch eine registrierte Apotheke mit vielen Jahren Erfahrung auch als Online Apotheke gleichzeitig erreichen. Damit ist es für Sie nie einfacher und zuverlässiger gewesen, Hilfe bei Problemen der Impotenz oder der Erektilen Dysfunktion zu bekommen.
Eine Einnahme direkt vor dem Geschlechtsverkehr ist somit nicht notwendig. Zudem gibt es eine niedrig dosierte Cialis Variante – hier sind nur 2,5 mg oder 5 mg des Wirkstoffes enthalten – die täglich eingenommen werden kann. Das ermöglicht ein spontanes Sexleben. Wenn Sie insbesondere darauf großen Wert legen, kann Cialis für Sie das richtige Potenzmittel sein.
Wenn von Potenzstörungen die Rede ist, denken die meisten von uns unwillkürlich an eine männliche Erektionsstörung. Mangelnde sexuelle Kraft und fehlende Lust auf Sex zählen jedoch ebenso dazu, was Frauen mindestens genauso oft betrifft wie Männer. Die Sexualenergie (Libido) lässt sich durch natürliche Hausmittel ebenso stärken wie die Potenz – sofern nicht organische Erkrankungen hinter den Beschwerden stecken, die dann eine ärztliche Abklärung benötigen.
Levitra ist das Nebenwirkungsärmste Potenzmittel und kann somit besonders bei vielen älteren Patienten punkten welche die Nebenwirkungen von Viagra oder anderen Potenzmitteln nicht mehr in Kauf nehmen möchten. Mit der Levitra Schmelztlabtte erreciht man eine noch schneller Wirkung und benötigt kein Wasser zum einnehmen. Levitra wirkt ab ca 20 Minuten und hält bis zu 5 Stunden an.
Natürliche Potenzmittel, häufig auch Aphrodisiaka genannt, sind Naturmittel, die zur Steigerung der Potenz und zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt werden. Diese Alternativen zu Medikamenten wie Viagra sind bei Männern besonders gefragt, weil sie meist nur wenige Nebenwirkungen haben. Allheilmittel sind sie aber nicht: Aphrodisiaka können immer nur unterstützend wirken. Nur wenn das Umfeld stimmt, können die Aphrodisiaka ihren Zweck erfüllen. Natürliche Potenzmittel werden aber zunehmend wissenschaftlich untersucht und Sie können durchaus damit Erfolg haben. Wir haben Studien ausgewertet und Forscher befragt, zu welchen Mitteln Sie in welcher Lage greifen können. 
Seit der Patentschutz der Firma Pfizer, die Viagra herstellt, abgelaufen ist, sind sogenannte Viagra Generika, also günstigere Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff, auf dem Vormarsch. Doch wer die Qual hat, hat auch die Wahl und so müssen Sie zusammen mit Ihrem Arzt verschiedene Faktoren berücksichtigten, bevor Sie sich für eine Potenzpille entscheiden.
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