Der Potenzmittel Vergleich zeigt, dass alle getesteten Potenzmittel eine ähnlich hohe Erfolgsquote beim Mann aufweisen. Dieses Ergebnis ist der Tatsache geschuldet, dass alle zugelassenen, rezeptpflichtigen Potenzmittel in die Klasse der PDE-5-Hemmer fallen und somit im Wirkprinzip identisch sind. Die Abweichungen in den Testergebnissen ergeben sich daher ausschließlich auf Basis von Patientenaussagen, welche selbstverständlich von Fall zu Fall variieren können.
Zum anderen wird die Qualität der Produkte gewährleistet. Vor billigen Fälschungen bekannter Potenzmitteln, die im Internet rezeptfrei angeboten werden, sei an dieser Stelle gewarnt. Wenn Sie online auf einen Anbieter stoßen, der Potenzmittel rezeptfrei anbietet, können Sie sicher sein, dass es sich dabei um einen unseriösen und potenziell gefährlichen Anbieter handelt.
Das bekannteste Potenzmittel in Pillenform, auch blaue Pille genannt, ist mit Sicherheit Viagra. Neben Viagra gibt es heute weitere Potenzmittel mit sehr ähnlicher Wirkungsweise. Sie alle zählen zu den sogenannten PDE5-Hemmern. Der Wirkstoff der Potenzpille hemmt den Abbau eines bestimmten Enzyms im Gewebe des Penis, sodass der Blutabfluss aus den Schwellkörpern unterbunden wird. Die Folge ist eine bessere und steifere Erektion.
Die Erektion hält an, so lange der cGMP-Spiegel hoch genug ist, um die Kontraktion der Penisarterien zu verhindern. Sie klingt ab, sobald das körpereigene Enzym Phospodiesterase-5 (PDE-5) beginnt, das cGMP im Körper abzubauen. Bei einer erektilen Dysfunktion ist das Zusammenwirken dieser beiden Stoffe aus der Balance geraten - PDE-5 hat die Oberhand gewonnen.
Impotenz ist unter Männern weitverbreitet. Vor allem im Alter ab 40 steigt der Anteil von Männern mit erektiler Dysfunktion rapide an. Nur noch ein Drittel aller Männer über 70 geben an, noch nie unter Potenzprobleme gelitten zu haben. Inzwischen gibt es mehrere Potenzmittel auf dem Markt, mit denen sich Impotenz sehr gut behandeln lässt. Alle werden als Tabletten eingenommen und bieten einen einfachen Weg, mit Erektionsstörungen umzugehen.
Krankheiten des Urogenitalsystems. Hauptsächlich ist eine schwache Erektion organischer Natur. Der Mechanismus der männlichen Erregung beinhaltet das vaskuläre, nervöse, endokrine und reproduktive System des Körpers. Die geringste Verletzung in ihrer Funktion führt zu einer Abnahme der Potenz. Erektionsproblem kann auch aufgrund von Trauma und unzureichender Sekretion von Hormonen auftreten.
Hohe Quote an Therapieversagern vor allem am Anfang (nur 15 Prozent Differenz zu Placebo). Apomorphin führt zu Alkoholunverträglichkeit und kann bereits in therapeutischer Dosierung Brechreiz auslösen. Kann durch akuten Blutdruckabfall zu Ohnmachtsanfällen führen (Vorsicht bei Kombination mit Blutdrucksenkern). Nach Einnahme soll 2 Stunden auf Teilnahme am Straßenverkehr verzichtet werden.
Zu allererst: Die Potenzmittel sind rezeptpflichtig. Männer müssen zunächst einen Arzt aufsuchen – was auch sinnvoll ist. Potenzprobleme können verschiedene Ursachen haben und auch mit anderen Leiden, wie etwa einer Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit), einhergehen. "Eine erektile Dysfunktion kann Vorbote eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls sein", erklärt Dr. Gencay Hatiboglu, Urologe am Universitätsklinikum Heidelberg. Bevor Hatiboglu Wirkstoffe wie Sildenafil verschreibt, klärt er deshalb unter anderem, welche Krankheiten vorliegen. Bei Bedarf schickt er den Patienten zum Beispiel zu einem Herzspezialisten.
Sehr wichtig ist es uns festzuhalten, dass, obwohl es von der dafür betriebenen Werbung oft so dargestellt wird, solche rezeptfreien Potenzmittel niemals so stark wirken wie die rezeptpflichtigen Pendants. Diese sind nur für leichte Potenzprobleme geeignet, da sie nicht, so wie die Medikamente, direkt in das Hormonsystem des Körpers eingreifen, sondern lediglich unterstützend wirken können.

Bei diesen pharmazeutischen Präparaten handelt es sich um die momentan wirkungsvollsten Potenzmittel, rund 80% aller betroffenen Männer kann mit Hilfe dieser Präparate wieder zu einer dauerhaften Erektion verholfen werden. Im Grunde wirken all diese Mittel auf dieselbe Weise: sie fördern die Durchblutung im Penis, wodurch es in der Regel zu einer lang anhaltenden Erektion kommt. All diesen Produkten ist allerdings gemeinsam, dass es nur dann zu einer Versteifung des Geschlechtsorgans kommen kann, wenn auch eine entsprechende sexuelle Stimulation vorliegt.
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