Sildenafil (Viagra) wurde 1998 durch das US-amerikanische Pharmaunternehmen Pfizer auf den Markt gebracht. Als neuartiges Medikament wurde es seinerzeit als eine Revolution gefeiert. 2013 ist das Patent für Viagra in Deutschland ausgelaufen. Mittlerweile gibt es die Nachahmerprodukte wie Sildenafil Sandoz. Diese unterscheiden sich in der Wirkungsform von Viagra nicht, allerdings sind sie deutlich billiger, haben eine andere Tablettenform sowie eine andere Farbe.
Seither hat Viagra eine steile Karriere hingelegt: Vor zehn Jahren, am 27.März 1998, wurde die blaue Pille von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA erstmals zugelassen. Im darauf folgenden Oktober war sie in Deutschland zu haben - Urologen feierten sie als Wundermittel gegen Erektionsstörungen, Sexualforscher warnten vor der vermeintlich einfachen Lösung eines komplexen Problems.
Die Wunderpillen wurden seit dem 1998 Jahr von Pfizer entwickelt und hat sich in vielen klinischen Studien geprüft. Und seit diesem Jahr wurde Viagra erfolgreich in ganz Europa verkauft. Wie wir haben schon gesagt, enthält Viagra den Wirkstoff Sildenafil Citrate. Viagra sollte etwa 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Der Wirkstoff wirkt bis zu 6 Stunden, sodass viele, starke Erektionen innerhalb dieser Zeit möglich sind. Viagra ist in zwei Dosierungen verkauft: 50mg und 100mg.
Levitra weicht bereits etwas von diesem Schema ab, wobei auch hier verschiedene Dosierungen zu finden sind. So haben die Kunden die Chance, auf verschiedene Dosen zwischen 5 und 20 Milligramm von Vardenafil zu setzen. Die niedrigere Dosierung sorgt bei gleichbleibender Wirkung für weniger Nebenwirkungen, was zugleich ein klarer Vorteil von Levitra ist.
Das Spiel mit den Ängsten und Vorbehalten des Mannes nimmt bei der Daseinsberechtigung dieser Potenzmittel die einzig entscheidende Rolle ein. Niemand sucht gerne seinen Arzt auf, um das oftmals pikante und vor allen Dingen sehr private Problem der erektilen Dysfunktion auszudiskutieren. Dabei ist genau dieser Schritt absolut notwendig. Denn soviel vorab: Männer, die ihre Potenzprobleme wirklich in den Griff bekommen und dabei auf Potenzmittel zurückgreifen möchten, kommen an rezeptpflichtigen Medikamenten (PDE-5-Hemmer zur Behandlung von erektiler Dysfunktion) nicht vorbei. Rezeptpflichtige Potenzmittel stellen die einzige wissenschaftlich wirksame, hinreichend getestete und verlässliche Möglichkeit dar, Potenzprobleme zu beseitigen.
Der Hersteller empfiehlt, bei der Einnahme des Präparats die Anwendungsvorschrift ganz genau befolgen. Täglich darf man höchstens eine Tablette (20 mg) einnehmen. Das können Sie jederzeit machen (mindestens 15 Minuten vor dem Sex). Der Verzehr vom Essen und Getränken beeinflusst die Wirksamkeit des Präparats nicht. Wenn es nötig ist, kann man Levitra für die therapeutische Komplexbehandlung (z.B. für die Beseitigung der Sterilität) einnehmen. Die Einnahmekur ist individuell. Das Mittel wirkt auf die Qualität der Samenflüssigkeit nicht, deshalb darf man es auch beim Kinderwunsch anwenden.
Der Experte rät außerdem dazu, die eigenen Ansprüche an den Sex zu überdenken und zum Beispiel die Erektion nicht als wichtigsten Faktor des Liebesspiels zu sehen. Es gibt viele Wege, sich gegenseitig Lust zu verschaffen. "Sex ist kein Leistungssport und Männer keine, ich sage mal salopp 'Bumsmaschinen'. Sie müssen nicht immer können und nicht den Anspruch haben, es der Frau 'richtig zu besorgen'", betont Seikowski. Männern falle meist eine große Last von den Schultern, wenn sie dies für sich annehmen können.  
Manche Leiden sprechen gegen die Einnahme eines PDE5-Hemmers. Wer beispielsweise kürzlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte, darf keines der Potenzmittel schlucken. Sex kann den Mann in diesen Fällen körperlich zu sehr beanspruchen. Auch bei einer schweren Herzschwäche, bestimmten Leberkrankheiten oder einem zu niedrigen Blutdruck können die Medikamente tabu sein.
Die Potenzmittel unterscheiden sich auch darin, wie schnell sie wirken. Es macht Sinn sie circa eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Die Potenzpillen stimulieren nicht das sexuelle Empfinden. Ohne einen sexuellen Stimulus kommt es auch nicht nach Einnahme des Erektionsmittels zu einer Erektion. Potenztabletten wecken auch  nicht die Lust am Geschlechtsverkehr. Das gilt für alle biochemischen potenzsteigernden Mittel. Ihre Funktionsweise ist ähnlich: sie hemmen das Enzym PDE5. Auch die zu erwartenden Nebenwirkungen sind ungefähr die gleichen.
Testosteron wird im Körper ganz unterschiedlich verwendet. So produziert jeder Mann im Körper auch weibliche Sexualhormone – das ist ganz natürlich. Ein solches Hormon ist Estradiol, Baustein hierfür wiederum ist Testosteron. Eine geringere Estradiolproduktion im Körper steigert den Testosteronspiegel. Hier können Lebensmittel wie der bereist erwähnte Spinat sowie Weiß- und Blumenkohl und Brokkoli helfen. Diese Lebensmittel senken den Estradiolspiegel und steigern so den Testosteronspiegel. 

Natürliche Mittel zur Potenzsteigerung sind ebenfalls als Aphrodisiakum bekannt. Hierbei handelt es sich um natürliche Mittel, welcher zur Steigerung der Potenz zum Einsatz kommen. Die Libido kann mit natürlichen Hausmitteln oder auch Lebensmitteln ebenso gestärkt werden, wie die Potenz. Dies gilt allerdings ausschließlich, wenn organische Erkrankungen ausgeschlossen wurden.
Im konkreten Fall heißt das: Die Preise werden wohl deutlich sinken. Während die Patienten bislang noch tief in die Tasche greifen müssen – eine Viagra-Tablette vom Originalhersteller Pfizer kostete in der Apotheke bislang 10,30 Euro –, werden sie künftig wohl nur noch einen Bruchteil davon zahlen. Pfizer selbst will künftig eine Generika-Variante anbieten, die mit 2,50 Euro pro Tablette nur noch ein Viertel des alten Originalpreises kostet. Etliche Generikafirmen werden diesen Preis wohl noch unterbieten.
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Damit potenzsteigernde Mittel – natürliche ebenso wie chemische – wirken können, muss zyklisches Guanin-Monophospat (cGMP) ausgeschüttet werden. Das ist ein Botenstoff, der die sogenannte Proteinkinase G aktiviert, die wiederum den glatten Muskeln in den Schwellkörpern den Befehl zum Erschlaffen gibt. In Folge weiten sich die Adern, Blut strömt in die Schwellkörper, der Penis verhärtet sich. Das Enzym PDE-5 baut schließlich das cGMP wider ab, das Glied erschlafft.
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Sehr viele Männer auf der ganzen Welt haben ein Problem mit ihrer Erektion. Doch genau erklärt ist das Problem noch viel mehr die Größe vom Penis. Männer definieren sich meistens selbst über die Größe von Ihrem Penis. Wenn ein Mann das Gefühl hat, dass sein Penis zu klein ist, entstehen dadurch minderwertig Komplexe. Die Komplexe treten spätestens dann zum Vorschein, wenn es um einen sexuellen Kontakt geht. Es macht sich immer wieder das Gerücht breit, dass Frauen anscheinend wirklich nur auf einen großen Penis stehen. Bevorzugt eine Frau einen großen Penis und hat ein Mann ein Problem mit der Größe von seinem besten Stück, kann dies zu psychischen Problemen führen. Dies schlägt sich nicht nur in Beziehungen nieder, sondern hat Auswirkungen auf das gesamte Leben des Probanden.
Natürliche Potenzmittel sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits eilt ihnen der Ruf voraus, ‚natürlich‘ zu sein und somit auch ‚gesund‘ und ungefährlich. Andererseits ist es den Meisten bekannt, dass man mit natürlichen Potenzmittel  nicht die sofortige Wirkung hat wie mit chemischen Potenzmittel wie Viagra und Co. Grundsätzlich sind natürliche und pflanzliche Potenzfördernde Mittel ungefährlich für Männer, die in relativ guter Gesundheit verkehren. Trotzdem ist ärztliche Beratung ein muss für jedem, dem mit Potenzproblemen kämpft. Die Wirkung bei natürlichen Potenzmittel tritt in der Regel nicht sofort ein, aber bei regelmäßiger Einnahme  ist eine deutliche Verbesserung der Potenz schon nach einigen Wochen merkbar.
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