Krankheiten des Urogenitalsystems. Hauptsächlich ist eine schwache Erektion organischer Natur. Der Mechanismus der männlichen Erregung beinhaltet das vaskuläre, nervöse, endokrine und reproduktive System des Körpers. Die geringste Verletzung in ihrer Funktion führt zu einer Abnahme der Potenz. Erektionsproblem kann auch aufgrund von Trauma und unzureichender Sekretion von Hormonen auftreten.
Diese Übung stärkt das Selbstbewusstsein des Mannes. Er lernt, dass sein Körper in der Lage ist, mehrmals hintereinander eine Erektion zu erreichen. Diese Erfahrung in Kombination mit der Übung hilft ihm, im "Ernstfall" entspannter zu bleiben. Er weiß dann, dass es nicht schlimm ist, wenn sein Penis nicht auf Anhieb steif wird oder die Erektion plötzlich abklingt, da er sich darauf verlassen kann, dass sie wieder kommt.

Doch Potenzpillen nur als Life-Style-Präparate abzutun, wäre falsch. Ärzte streiten darüber, inwieweit körperliche oder seelische Probleme die Potenzstörungen auslösen: "Fragen Sie einen Urologen, so wird er sagen, 80 Prozent der Störungen sind organisch bedingt. Psychologen würden hingegen sagen, dass 80 Prozent psychische Ursachen haben", sagt der Psychotherapeut Folker Fichtel vom Klinikum der Uni Frankfurt.
Wir empfehlen Ihnen, sich bei anhaltenden Potenzproblemen an einen Arzt zu wenden. Dieser kann mögliche Vorerkrankungen ausschließen und Sie eingehend untersuchen. Mit ihm können Sie gegebenenfalls auch die Einnahme natürlicher Potenzmittel besprechen oder sich ein Rezept für ein sicher wirkendes Arzneimittel wie Viagra oder Cialis ausstellen lassen.
Auch Spedra, ein weiteres Mittel zur Behandlung von Erektionsstörungen, wird, kurz bevor es eingesetzt wird, eingenommen. Der Vorteil dieses Potenzmedikaments ist, dass es schneller wirkt als Viagra, Levitra und Cialis im Vergleich, die alle eine halbe Stunde oder länger vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden müssen. Die Wirkung von Spedra setzt im Vergleich dazu innerhalb von 15 Minuten ein. 

Gestalten Sie Ihr Sexualleben also wieder fast wie neu, entfachen Sie das spezielle Feuer wieder und erleben Sie den bestmöglichen Geschlechtsverkehr. Denn die Potenzmittel können nicht nur die Erektion verstärken, als Bonus obendrauf wird Ihr Penis auch beim Geschlechtsakt durchhalten. Kaufen Sie sich jetzt Viagra, Cialis, Levitra oder Kamagra und erleben Sie aufs neue das Glück.
Die Tabletten werden mindestens 30 Minuten vor dem Sexualverkehr genommen. Die höchste Konzentration im Blutplasma erreicht der Wirkstoff nach etwa zwei Stunden. Eine Besonderheit von Tadalafil (Cialis) ist seine lange Wirkungsdauer, aus der sich die Möglichkeit einer permanenten Therapie ergibt: Die Halbwertzeit des Präparats beträgt 17,5 Stunden, seine Wirkung ist erst nach 36 Stunden endgültig abgeklungen. Pro Tag darf unabhängig von der Höhe der Einzeldosis maximal eine Tablette Tadalafil (Cialis) eingenommen werden.
Medikamente wie Viagra enthalten den Stoff Sildenafil, der die Reaktion des Körpers auf sexuelle Reize verstärkt und das Erschlaffen des Penis zunächst verhindert. Viagra fördert den Blutfluss und beeinflusst das Herz-Kreislauf-System stark. Aus diesem Grund muss die Einnahme von Substanzen wie Alkohol und anderen Blutverdünnern streng getrennt werden. Selbstverständlich darf auch die Dosierempfehlung auf keinen Fall überschritten werden.
Wer auf der Suche nach einer natürlichen und somit auch rezeptfreien Alternative ist um seine Potenz zu steigern wird schnell feststellen, dass der Markt sehr groß und unübersichtlich ist. Zusätzlich dazu gibt es dort leider viele schwarze Schafe, die versuchen mit falschen oder frei erfundenen Fakten, ihr Präparat an die Kunden zu verkaufen. Als Laie kann man deswegen schnell den Überblick verlieren.
Oftmals stellt sich die Frage zwischen zwei spezifischen Potenzmitteln. Um den großen Potenzmittel Vergleich sinnvoll abzurunden, haben wir daher für die am häufigsten gesuchten Direktvergleiche einen kurzen Umriss und eine Handlungsempfehlung erstellt. Zwar liegt die Entscheidung, welches Potenzmittel verschrieben wird wie immer beim Arzt, dennoch kann es im Gespräch behilflich sein, wenn bereits das notwenige Grundwissen zu den verschiedenen Potenzmitteln vorhanden ist. Wir gehen bei den Direktvergleichen immer vom bekanntesten Potenzmittel Viagra aus.
Doch der Umsatz dürfte bald bröckeln: Am 22. Juni läuft das Patent für Viagra in Deutschland und einer Reihe weiterer großer Märkte wie Frankreich und Großbritannien aus. Dutzende Nachahmer werden ab Montag mit ihren eigenen Varianten antreten und den Markt durcheinander wirbeln. Alleine in Deutschland hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm) 28 Generikavarianten des Mittels zugelassen.
You may report an adverse event related to Pfizer products by calling 1-800-438-1985 (U.S. only). If you prefer, you may contact the U.S. Food and Drug Administration (FDA) directly. The FDA has established a reporting service known as MedWatch where healthcare professionals and consumers can report serious problems they suspect may be associated with the drugs and medical devices they prescribe, dispense, or use. Visit MedWatch or call 1-800-FDA-1088.

1 Die Vergleiche sind neutral und unabhängig. Die Produkte haben wir zwar nicht selbst in der Hand, entnehmen aber die wichtigsten Daten der subjektiven Einschätzung der Verbraucher (Testberichte und Kundenmeinungen). Für das Testergebnis fließen dementsprechend die Anzahl und die Durchschnittsnote der Kundenmeinungen von Amazon sowie der Preis und technische Daten ein.


In unserem Onlineshop kann man Levitra Generika billig in verschiedenen Dosierungen kaufen. Wieviel Vardenafil man für die Wiederherstellung der Erektion braucht, ist individuell. Zum Beispiel, es wird empfohlen, zum ersten Mal 5 mg einzunehmen. Wenn die Wirkung des Präparats nicht ausreichend ist, dann soll man die Dosis zweimal erhöhen. Dafür soll man die Tabletten mit 10 g Wirkstoff kaufen. Der maximale Effekt ist bei der Einnahme von Levitra Generika 20 ml. Das ist die Tagesdosis. Es wird davon abgeraten, sie zu übersteigen, weil dann die Entstehung von Nebenwirkungen möglich ist.  

Im Glücksfall sind die angebotenen Präparate lediglich Placebos, die keinerlei Wirkstoff beinhalten. Etwaige Wirkung ist dann nur eingebildet. In schlimmeren Fällen handelt es sich um gefälschte Präparate, die gefährliche Inhaltsstoffe enthalten und eine erhebliche Gefährdung der Gesundheit darstellen können. Sollte es nach der Einnahme solcher Präparate zu gesundheitlichen Schäden kommen, haben Sie keinerlei versicherungsrechtliche Ansprüche. Vom Kauf und der Einnahme ist daher dringend abzuraten.
Dies ist eine Substanz, die im grauen Ambra des Pottwals zu finden ist. Sie wird besonders in arabischen Ländern als Alternative zur Potenzsteigerung eingesetzt. Die Wirkung von Ambrein beruht darauf, dass verschiedene körpereigene, hormonelle „Produktions-Stätten“ angeregt werden und dementsprechend mehr Testosteron im männlichen Körper ausgeschüttet wird. Ein erhöhter Testosteronspiegel führt zu einer verbesserten Libido und kann bessere Erektionen hervorrufen.
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Viele Männer scheuen sich, über Probleme mit der eigenen Erektion, Ejakulation oder Potenz offen zu sprechen. Oftmals wird die Verschlechterung der Lebensqualität ertragen, weil sie den Weg zum Arzt scheuen. Das Gefühl des Versagens führt nicht selten zur Beendigung sexueller Aktivitäten. Diesen Männern ist nicht bewusst, dass möglicherweise nur eine kurzzeitliche Erektionsstörung vorlag. Diese kurze Störung der Potenz führte dadurch längerfristig zum Erektionsproblem und der Angst vor dem erneuten Versagen. Diese Angst verursacht das Problem, das oft bereits als Impotenz bezeichnet wird. Aber auch körperlich bedingtes anhaltendes Unvermögen zur befriedigenden Erektion ist Dank des medizinischen Fortschrittes kein Problem mehr. Seit vielen Jahren helfen Viagra, Cialis und Levitra gegen erektile Dysfunktion.
Auch hier gibt es Lebensmittel, die vor allem durch Flavonoide und Antioxidantien dafür sorgen, dass glatte Muskelzellen erhalten bleiben. Flavonoide sind im Wesentlichen Pflanzenfarbstoffe und in vielen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Rotkohl, rote und gelbe Paprika, Rote Beete, Erdbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, dunkle Weintrauben, Kakao und grüner Tee sind hier einige Beispiele. Antioxidantien finden Sie in Lebensmitteln wie Kartoffeln, Pflaumen (getrocknet), Brombeeren, Paranüsse und Kidneybohnen. Dunkle, kräftige Früchte sind somit ein guter Griff für den Speiseplan.
Denn: "Wirken die Medikamente nicht, liegen oft Anwendungsfehler vor", meint Urologe Dr. Hatiboglu. Sildenafil und seine Verwandten führen nur zu einer Erektion, wenn der Mann sexuell erregt ist. Deshalb handelt es sich bei diesen Arzneien genau genommen nicht um Potenzmittel, welche die Lust steigern würden. PDE5-Hemmer verbessern lediglich die Fähigkeit zur Erektion. Außerdem helfen sie, wenn eine erektile Dysfunktion der Auslöser des Problems ist oder es psychische Ursachen hat. Sind beispielsweise Nerven im Bereich des Penis beschädigt, wirken die Arzneien meist nicht.

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Sildenafil auf Rechnung online für männliche Potenz, können Sie immer mit dieser Potenypille wieder die Freude im Privatleben unabhängig vom Alter erleben. Vor den Männern gibt es oft keine andere Wahl als Brand Arzneimittel oder Generika zu nehmen. Also, was sind Generika? Generika ist ein Arzneimittel, das die Vervielfältigung der ursprünglichen Zubereitung ist, der Begriff des Patentschutzes ist am Wirkstoff abgelaufen. Die notwendige Voraussetzung für den Verkauf von Generika ist bewährte pharmazeutische, biologische und therapeutische Äquivalenz für die Mutter Droge. Generika sind mehrmals billiger als Marken-Medikamente. Denn ihre Entwicklung erfordert keine kolossalen Kosten. Die Kosten für Forschung und Patentschutz wurden bereits von Herstellern von Originalmarkenprodukten getragen. Es ist bemerkenswert, dass Generika und Marken-Medikamente gleichermaßen wirksam sind, der Unterschied ist nur im Aussehen. Und wenn es keinen Unterschied gibt, warum dann übertreffen für Aussehen?
Natürliche Potenzmittel sind auch in verschiedenen Preiskategorien erhältlich. Potenzmittel wie KingActive oder Libidoforte zählen mit etwa 20 Euro pro Packung zu den preisgünstigsten natürlichen Potenzmitteln. Daher eignen sie sich am besten für Einsteiger, die sich zuerst an das Thema Potenzmittel herantasten möchten und ohne großen finanziellen Aufwand verschiedene Präparate testen. Natürliche Potenzmittel wie Libidoforte oder Viapower sind mit etwa 30 bis 40 Euro in der mittleren Preiskategorie. Luxuriöse Potenzmittel wie Libido 7 mit einem Preis von etwa 60 Euro pro Packung sind empfehlenswert für alle, die bereits Experten auf dem Gebiet natürlicher Potenzmittel sind und nach einem exklusiven Präparat suchen, das maximale Wirkung verspricht. Testen Sie viele Potenzmittel im Vergleich und finden Sie heraus, welches am besten zu Ihnen passt. 

Wer dem „kleinen Freund“ über die Ernährung auf die Sprünge helfen möchte: Die als Potenz fördernd geltende Aminsäure L-Arginin steckt in verschiedenen Lebensmitteln. In Getreide wie Weizen oder Hafer, in Obst (z. B. Apfel, Pfirsich, Banane, Erdbeere), Gemüse (Tomate, Paprika, Spinat, Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl etc.), vor allem aber in Fisch (Thunfisch, Lachs, Sardinen, Scholle, Garnelen) und Nüssen und Kernen wie Haselnüssen, Erdnüssen, Mandeln und dergleichen.
Ein bis zwei Millionen Viagra-Tabletten des amerikanischen Pharmagiganten Pfizer werden nach Angaben der Gesundheitsbehörden jedes Jahr offiziell nach Thailand eingeführt. Die Zahl der im Land jährlich verkauften illegalen Potenzpillen soll dagegen nach Schätzungen der Behörden drei- bis viermal so hoch liegen. Diesen Schwarzmarkt will die Regierung nun austrocknen.
Oftmals stellt sich die Frage zwischen zwei spezifischen Potenzmitteln. Um den großen Potenzmittel Vergleich sinnvoll abzurunden, haben wir daher für die am häufigsten gesuchten Direktvergleiche einen kurzen Umriss und eine Handlungsempfehlung erstellt. Zwar liegt die Entscheidung, welches Potenzmittel verschrieben wird wie immer beim Arzt, dennoch kann es im Gespräch behilflich sein, wenn bereits das notwenige Grundwissen zu den verschiedenen Potenzmitteln vorhanden ist. Wir gehen bei den Direktvergleichen immer vom bekanntesten Potenzmittel Viagra aus.

Natürliche Potenzmittel sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits eilt ihnen der Ruf voraus, ‚natürlich‘ zu sein und somit auch ‚gesund‘ und ungefährlich. Andererseits ist es den Meisten bekannt, dass man mit natürlichen Potenzmittel  nicht die sofortige Wirkung hat wie mit chemischen Potenzmittel wie Viagra und Co. Grundsätzlich sind natürliche und pflanzliche Potenzfördernde Mittel ungefährlich für Männer, die in relativ guter Gesundheit verkehren. Trotzdem ist ärztliche Beratung ein muss für jedem, dem mit Potenzproblemen kämpft. Die Wirkung bei natürlichen Potenzmittel tritt in der Regel nicht sofort ein, aber bei regelmäßiger Einnahme  ist eine deutliche Verbesserung der Potenz schon nach einigen Wochen merkbar.

Die Verträglichkeit ist ein weiterer Gesichtspunkt, unter dem die Medikamente betrachtet werden können. Hier ist Levitra ein klarer Vorreiter, der weithin als am verträglichsten gilt. Die häufigsten Nebenwirkungen der Potenzmittel sind unter anderem Kopfschmerzen, Rötungen im Gesicht, sowie leichte Sehstörungen nach der Einnahme. Die meisten Effekte lassen sich auf die Beeinflussung des Blutflusses zurückführen, der für die Erektion von Bedeutung ist. Am Ende des Tages hängt es neben der richtigen Dosierung aber immer sehr stark von der individuellen körperlichen Konstitution ab, welche Nebenwirkungen mit welcher Intensität auftreten.
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Bei Spedra gibt es verschiedene Pilzmittel, die nicht parallel angewendet werden sollten. Dazu zählen Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol. Weiterhin gibt es mit Clarithromycin oder Telithromycin verschiedene Antibiotika, welche nicht parallel mit Spedra eingenommen werden sollten, um Risiken auszuschließen. Weiterhin gibt es mit Ritonavir, Indinavir oder Saquinavir verschiedene Medikamente, wie sie zur Behandlung von Aids oder HIV eingesetzt werden.
Entgegen dem allgemeinen Verständnis sind nicht nur 50-jährige, verheiratete Männer betroffen. Auch 20-Jährige erscheinen immer häufiger wegen Potenzbeschwerden im Behandlungszimmer – Frauen und Männer. Denn mittlerweile sind nicht nur Potenzmittel für Männer auf dem Markt, sondern auch für Frauen. Sie sollen den Geist und die Muskeln entspannen und insgesamt stimulierend wirken. Neben der oralen Darreichungsform, z.B. von der Marke Lovegra, soll Xiatra auf die Vulva aufgetragen rein pflanzlich die Durchblutung fördern und die Klitoris stimulieren.
Bei Spedra gibt es verschiedene Pilzmittel, die nicht parallel angewendet werden sollten. Dazu zählen Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol. Weiterhin gibt es mit Clarithromycin oder Telithromycin verschiedene Antibiotika, welche nicht parallel mit Spedra eingenommen werden sollten, um Risiken auszuschließen. Weiterhin gibt es mit Ritonavir, Indinavir oder Saquinavir verschiedene Medikamente, wie sie zur Behandlung von Aids oder HIV eingesetzt werden.
Bevor man Levitra kauft, soll man sich mit seinen Besonderheiten vertraut machen. Dieses Präparat übt die natürliche Wirkung auf die Erektion aus. Dabei darf man nicht es mit den sexuellen Stimulatoren verwechseln. Levitra Generika, das Sie gleich jetzt auf unserer Web-Seite rezeptfrei bestellen können, hilft bei der Wiederherstellung der erektilen Funktion. Man kann es sowie bei der Komplextherapie, als auch zeitweise (z.B., wenn man eine romantische Verabredung vorhat) anwenden.
Auch in Apotheken findet man in der Regel rezeptfreie Produkte die die Potenz steigern sollen. Diese dürfen zwar in Deutschland verkauft werden, ihre Wirkung ist aber nicht wissenschaftlich erwiesen. In einigen Fällen können sie aber eine positive Wirkung auf die Erektionsfähigkeit haben. Daher werden solche Medikamente als potenzfördernde oder potenzsteigernde Mittel angepriesen.
In Deutschland ist es nicht möglich, Potenzmittel rezeptfrei zu kaufen. Es ist ein Rezept vom Arzt nötig. Potenzmittel ohne Rezept von einem Arzt einzunehmen, kann für Männer gefährlich sein. Vor allem in Verbindung  mit nitrathaltigen Medikamenten sollte man bei der Tabletteneinnahme gegen Impotenz sehr vorsichtig sein. Wie bei allen anderen Medikamenten, muss auch bei der Nutzung von Erektionsmitteln mit Nebenwirkungen gerechnet werden. Es ist ratsam, sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durchzulesen. Daher empfiehlt es sich, Potenzmittel nicht rezeptfrei zu kaufen.
Damit potenzsteigernde Mittel – natürliche ebenso wie chemische – wirken können, muss zyklisches Guanin-Monophospat (cGMP) ausgeschüttet werden. Das ist ein Botenstoff, der die sogenannte Proteinkinase G aktiviert, die wiederum den glatten Muskeln in den Schwellkörpern den Befehl zum Erschlaffen gibt. In Folge weiten sich die Adern, Blut strömt in die Schwellkörper, der Penis verhärtet sich. Das Enzym PDE-5 baut schließlich das cGMP wider ab, das Glied erschlafft.
Die Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat das Medikament bereits offiziell zugelassen. Und die Wirkung der neuen Potenzpille werde der des Pfizer-Originals in nichts nachstehen, versichert der GPO-Marketing-Chef. Zufrieden verkündet er: "Wir bieten den Verbrauchern nicht nur eine Alternative zu den gefälschten Tabletten, sondern helfen auch den älteren Männern, die sich Viagra nicht leisten können - und wir entsprechen mit unserem Produkt auch den Bedürfnissen einer immer älter werdenden Gesellschaft."
Es gibt fast keine Begrenzungen beim Verzehr der Lebensmittel. Aber um den besseren therapeutischen Effekt zu erreichen, lohnt es sich, den Verzehr von fetten, salzigen und scharfen Speisen zu vermeiden. Die Lebensmittel, die das Fett in großer Menge enthalten, werden die Aufnahme des Mittels für die Potenzsteigerung stören. Außerdem soll man auf die Wirkung des Präparats länger warten, als wenn man das Mittel gegen die erektile Dysfunktion nüchtern einnimmt. Um den maximalen Effekt vom Arzneimittel zu erreichen, ist es besser, Gemüsesuppen (das Gemüse soll nicht vorher gebraten werden), Beeren, Obst und Gemüse zu essen. Das Präparat ist auch gut mit den Milchprodukten (Jogurt, Kefir usw.) kombinierbar.
Bei PhalluMax handelt es sich um ein rezeptfreies Mittel zur Steigerung der männlichen Libido. Es steigert die Potenz, regt die Libido an und verbessert das sexuelle Durchhaltevermögen. Da die pflanzlichen Inhaltsstoffe die Durchblutung fördern, wird die Erektion härter und hält länger an. Die Wirkung des Mittels ist darauf ausgelegt, bei Erektionsproblemen und bei verminderter Potenz zu helfen. Das Präparat ist vor allem für Männer, die immer wieder einmal unter Erektionsstörungen leiden, eine wertvolle Hilfe. Die Inhaltsstoffe, die zu 100 Prozent natürlich und pflanzlich sind, tragen zu einer dauerhaften Lösung gegen Impotenz und zur Erhöhung der Libido bei…
Gerüche haben eine starke Wirkung auf unser Unterbewusstsein, daher hat sich in vielen Fällen von Potenzstörungen und sexueller Unlust die Aromatherapie bewährt. Zu den Düften, die beim Mann für Entspannung und Anregung sorgen, zählen vor allem Ingwer, Kümmel, Sandelholz und Kardamom. Frauen, die ihr sexuelles Verlangen steigern möchten, sollten hingegen zu Iris, Neroli oder Jasmin greifen.

Es ist wichtig, die Medikamente rechtzeitig vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen, da die Wirkung nicht sofort eintritt. Weiterhin gibt es Unterschiede darin, wie lange diese anhält. Auf fettreiche Mahlzeiten sowie Alkohol sollten Sie verzichten, da diese den gewünschten Effekt verhindern können. Häufige Nebenwirkungen von Potenzmitteln können Gesichtsrötung, Kopfschmerzen sowie Schwindel und Verdauungsprobleme sein.

Alle vier PDE-5-Hemmer sind in der Regel gut verträglich. Mögliche Nebenwirkungen sind beispielsweise Kopfschmerzen, Sodbrennen, Magen-Darm-Beschwerden, eine verstopfte Nase oder Rötungen der Gesichtshaut. Bei der Verwendung von Tadalafil können sich auch Muskel- und Gliederschmerzen sowie Bindehautentzündungen bemerkbar machen, Sildenafil und Vardenafil können zu temporären Veränderungen der Farbwahrnehmung führen, Vardenafil kann außerdem eine Erhöhung des Augeninnendrucks bewirken.


In den letzten Jahren erschien eine große Anzahl von verschiedenen Potenzmittel auf dem Markt, die eine Erektion und Potenz von Männern stimulieren. Potenzmittel lassen sich nach chemisch synthetisierten und pflanzlichen Inhalten unterscheiden. Natürliche Potenzmittel wurden auf dem pflanzlichen Basis hergestellt. Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, wie Yohimbin, Yohimbe, Maca, L-Arginin etc.
Mittlerweile gibt es auch zum wohl bekanntesten aller Potenzmittel, Viagra, Alternativen. Die am meisten verkauften Potenzmittel in Deutschland sind Viagra, Cialis und Levitra. Alle Mittel können die Potenz steigern, allerdings gibt es Unterschiede in den Wirkstoffen, der Dosierung und der Art der Einnahme. Alle drei Medikamente helfen dabei, eine Erektion herbeizuführen, unabhängig davon, was die Ursachen der Erektionsstörung sind. Sie funktionieren sowohl bei physischen als auch bei psychischen Prädispositionen.
Die Wirkungen und Eigenschaften des Produkts im beigelegten Flugblatt oder in dessen Beschreibung durch Verkäufer/Lieferant, können sich beim einzelnen Benutzer unterschiedlich auswirken. Wobei besonders die Anwendung oder Einnahme des Produkts im Widerspruch zu Empfehlung sowie Anweisung beim Produkt beigelegt sowie in der Produktbeschreibung angegben, wie auch mit dem Gesundheitszustand der einzelnen Benutzer, dessen Reaktion, psychischen Zustand, Lebensweise,hygienischen Gewohnheit sowie den gesamten Lebensstil beeinflusst werden.
Die Spanische Fliege (Cantharis Vesicatoria) aus der Familie der Ölkäfer ist wegen ihrer potenzfördernden Power legendär. Cantharidin kann sowohl auf das äußere Genitale eingerieben werden als auch oral aufgenommen werden. Da für die Gewinnung von Cantharidin häufig die „spanische Fliege“ (ein Käfer) zermahlen wird, ist sie auch unter diesem Begriff bekannt geworden. Das Mittel soll länger anhaltende Erektionen herbeiführen. Schon in der Antike zerstampfte man die Käfer zu einem Pulver, das die Männer einnahmen. Richtig ist: Die Spanische Fliege inhibiert die Phosphodiesterase und stimuliert die Betarezeptoren. Daher gibt es natürlich eine entsprechende sexuelle Wirksamkeit. Doch Vorsicht! Durch die exzessive Einnahme kann es zu Vernarbungen in der Harnröhre, teilweise sogar zu Nierenversagen kommen.
Die naturreinen Pflanzenstoffe, wie z.B. der afrikanische Potenzbaum oder auch die Extrakte aus der Turnera aphrodisiaca, unterstützen die männliche Physis ideal und stärken die sexuelle Lust auf biologisch-natürliche Weise. Diese aphrodisierenden Pflanzenextrakte regen die Potenz an und stärken die männliche Libido. Diese pflanzlichen Extrakte sind ausgezeichnete natürliche Potenzmittel, die ihre stimulierenden Substanzen bioaktiv entfalten und Ihnen bei Erektionsstörungen und Erektionsproblemen hilfreich zur Seite stehen. Natürliche Potenzmittel haben den entscheidenden Vorteil, dass sie frei sind von schädlichen Nebenwirkungen und deshalb auch langfristig angewendet werden können.
Von unbekannten Potenzmittel-Typen aus dem Ausland kann man als Laie nicht wissen, wie es in Studien abgeschnitten hat und ob es überhaupt auf dem Markt zugelassen ist. Da Potenzmittel rezeptfrei und damit frei verkäuflich sind, ist es alleine schwierig, die gesundheitliche Eignung zu differenzieren und das beste Potenzmittel für den individuellen Fall zu wählen.
Viagra zählt zu den populärsten Möglichkeiten. Dies wird seit vielen Jahren im Markt in den Umlauf gebracht und hat eine hohe auftretungsphase. Dadurch wird die Lust und Ausdauer stärker. Ehe Sie allerdings mit der Einnahme beginnen, sollten Sie in jedem Fall einen medizinischen spezialisten besuchen. Dieser kann Sie rund um das "Männlichkeitsproblem" beraten und Ihnen eine optimale Dosis verraten. 

KamagraActive ingredient: Sildenafil$0.90 for pillKamagra is used for the treatment of erectile dysfunction in men and pulmonary arterial hypertension.CiproActive ingredient: Ciprofloxacin$0.22 for pillCipro is an antibiotic in a group of drugs called fluoroquinolones. It is used to treat different types of bacterial infections, e.g. bladder inflammation.

Der Begriff „Aphrodisiaka“ stammt aus dem Griechischem und bedeutet „zur Liebe gehörig“. Darunter werden zumeist pflanzliche und tierische Heil- und Nahrungsmittel zusammengefasst, die sowohl das sexuelle Erleben steigern als auch die Sexualorgane in ihrer Funktion stärken sollen. Nicht zuletzt aufgrund der frühen christlichen und damit sexualitätsverneinenden Prägung der traditionellen westlichen Medizin entstammen die meisten bekannten Hausmittel zur Potenzsteigerung der Erfahrungsmedizin fernöstlicher und indigener Traditionen. Sie werden eingesetzt, um die Libido und Fortpflanzungsfähigkeit beider Geschlechter zu stärken und möglichst lange zu erhalten.
Die Verträglichkeit ist ein weiterer Gesichtspunkt, unter dem die Medikamente betrachtet werden können. Hier ist Levitra ein klarer Vorreiter, der weithin als am verträglichsten gilt. Die häufigsten Nebenwirkungen der Potenzmittel sind unter anderem Kopfschmerzen, Rötungen im Gesicht, sowie leichte Sehstörungen nach der Einnahme. Die meisten Effekte lassen sich auf die Beeinflussung des Blutflusses zurückführen, der für die Erektion von Bedeutung ist. Am Ende des Tages hängt es neben der richtigen Dosierung aber immer sehr stark von der individuellen körperlichen Konstitution ab, welche Nebenwirkungen mit welcher Intensität auftreten.

Cialis: Patienten, welche an erektiler Dysfunktion leiden und das Potenzmittel Cialis verwenden, berichten, dass das Glied ausreichend erigiert, jedoch nicht in gleicher Weise wie z.B. unter der Einnahme von Sildenafil. Die Rigidität genügt dabei dennoch, um einen zufriedenstellenden Geschlechtsakt auszuführen. Kombiniert mit der niedrigen Auftrittswahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen ist Cialis damit ein äußerst erfolgreiches und viel verwendetes Potenzmittel.
Potenzstörung ist nach wie vor eines der großen Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Die Zahl der Betroffenen ist hoch: 25% der deutschen Männer über 30 Jahre(Fokus) leiden unter Erektionsproblemen. Dabei handelt es sich für die Betroffenen um ein sehr ernstes Problem, das nicht selten Beziehungskrisen oder Depressionen zur Folge haben kann. Diverse Mittel wie das allseits bekannte Viagra versprechen, medizinisch Abhilfe zu schaffen – erfordern jedoch stets den Besuch beim Arzt, da es die meisten chemischen Präparate nur auf Rezept zu kaufen gibt.
Im Unterschied zu den potenzsteigernden Mitteln, die Sie nur mit einem Rezept in der Apotheke erhalten, ist die Wirksamkeit natürlicher Potenzmittel nur sehr selten in Studien getestet worden. Die Wirkung rezeptpflichtiger Potenzmittel ist hingegen in etlichen Studien untersucht und belegt worden. Diese werden zudem von staatlichen Regulationsbehörden kontrolliert, um Effektivität sowie Wirkungen und Nebenwirkungen zu überprüfen. Aus diesem Grund liegen die Kosten für die Entwicklung rezeptpflichtiger Potenzmittel häufig im dreistelligen Millionen-Bereich.
Der Markt der Potenzmittel ist längst nicht mehr so einfach gestrickt, wie dies noch in den Zeiten der Jahrtausendwende der Fall war, als Viagra als Marktführer das gesamte Segment für sich in Anspruch nahm. Heute ist es vielmehr so, dass verschiedene Hersteller ihre Produkte anbieten, was es für den Verbraucher leider oftmals nicht einfacher macht, die richtige Entscheidung zu treffen. Auch aus diesem Grund stellt sich natürlich die Frage, welches Potenzmittel im individuellen Fall am besten geeignet ist.
Wer auf der Suche nach einer natürlichen und somit auch rezeptfreien Alternative ist um seine Potenz zu steigern wird schnell feststellen, dass der Markt sehr groß und unübersichtlich ist. Zusätzlich dazu gibt es dort leider viele schwarze Schafe, die versuchen mit falschen oder frei erfundenen Fakten, ihr Präparat an die Kunden zu verkaufen. Als Laie kann man deswegen schnell den Überblick verlieren.

Ferner kann es auch zu Nasenbluten, Schwindel oder einem niedrigen Blutdruck kommen, wenn Cialis angewendet wird. Folgeschäden sind von diesen Effekten allerdings nicht zu erwarten, was als weiterer Vorteil gilt. Da die Wirkung von Cialis sehr lange ist, könnten die Nebenwirkungen auch etwas länger anhalten. Dafür treten diese allerdings laut Erfahrungsberichten seltener auf. 

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