Testosteron wird im Körper ganz unterschiedlich verwendet. So produziert jeder Mann im Körper auch weibliche Sexualhormone – das ist ganz natürlich. Ein solches Hormon ist Estradiol, Baustein hierfür wiederum ist Testosteron. Eine geringere Estradiolproduktion im Körper steigert den Testosteronspiegel. Hier können Lebensmittel wie der bereist erwähnte Spinat sowie Weiß- und Blumenkohl und Brokkoli helfen. Diese Lebensmittel senken den Estradiolspiegel und steigern so den Testosteronspiegel. 

Die Erektion hält an, so lange der cGMP-Spiegel hoch genug ist, um die Kontraktion der Penisarterien zu verhindern. Sie klingt ab, sobald das körpereigene Enzym Phospodiesterase-5 (PDE-5) beginnt, das cGMP im Körper abzubauen. Bei einer erektilen Dysfunktion ist das Zusammenwirken dieser beiden Stoffe aus der Balance geraten - PDE-5 hat die Oberhand gewonnen.

Bei diesen pharmazeutischen Präparaten handelt es sich um die momentan wirkungsvollsten Potenzmittel, rund 80% aller betroffenen Männer kann mit Hilfe dieser Präparate wieder zu einer dauerhaften Erektion verholfen werden. Im Grunde wirken all diese Mittel auf dieselbe Weise: sie fördern die Durchblutung im Penis, wodurch es in der Regel zu einer lang anhaltenden Erektion kommt. All diesen Produkten ist allerdings gemeinsam, dass es nur dann zu einer Versteifung des Geschlechtsorgans kommen kann, wenn auch eine entsprechende sexuelle Stimulation vorliegt.
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