Betrachten wir die Preise pro Tablette nach kleinstmöglicher Dosierung und größter Packung ist das Sildenafil Generikum mit 7,47€ pro Tablette das günstigste Potenzmittel in unserem Vergleich. Gefolgt wird das Präparat von Spedra mit 15,31€ und Levitra mit 16,56€ pro Tablette. Während Viagra mit 17,19€ pro Tablette zu buche schlägt, ist Cialis mit 19,22€ pro Tablette das vergleichsweise teuerste Potenzmittel. 

Die Wirksamkeit des Präparats kann man schon nach der ersten Einnahme merken. Vorher ist die Anwendungsvorschrift zu lesen, in der angegeben ist, wie das Präparat richtig einzunehmen ist. Für die Menschen, die Gesundheitsprobleme haben, ist es besser, sich von einem Arzt bezüglich der zulässigen Tagesdosis beraten lassen. Den meisten Männern passen die Tabletten mit 50 mg Sildenafil.
Ob sich ein Patient für Viagra oder Sildenafil entscheidet ist einzig und allein eine Kostenfrage. Das Markenmedikament Viagra existiert wesentlich länger und unterliegt einer größeren Anzahl klinischer Studien. Die Zusammensetzung der Tablette ist immer identisch. Das Generikum Sildenafil ist eine preislich gute Alternative und beinhaltet den Wirkstoff Sildenafil in gleicher Dosierung wie das Originalmedikament. Je nach Hersteller des Generikums kann das Präparat jedoch z.B. hinsichtlich Füllstoffen variieren. Reagiert ein Patient sensibel auf einen Füllstoff oder weist gar eine Allergie gegen diesen auf, können ungewollte Nebenwirkungen auftreten. Da Füllstoffe in der Regel jedoch in sehr niedriger Dosierung in den Präparaten enthalten sind, ist das Risiko als sehr gering einzustufen.
Ich hatte fast nie Probleme mit der Erektion, aber ich konnte mich nicht als Superman im Bett nennen (wie wahrscheinlich die meisten unserer Männer). Sex war selten, nicht sehr lange Kontakte beschränkt. Ich fühlte mich keine besondere Sorge darüber, während meine Freundin vorüber war, sehr sanft, aber mit Ironie nicht diese Tatsache beachten. Es gab Ärger und etwas Groll. Ich habe angefangen, im Internet über die Lösung des Problems sich interessieren, ich wollte so schnell wie möglich wieder "fähig" werden. Ich habe herausgefunden, dass die schnellste Möglichkeit ist, ein Stimulans zu nehmen. Zu dem Preis fiel Sildenafil an, trank und stürzte ... Natürlich versuche ich, normal zu essen, Übungen zu machen usw. Aber das ist für den allgemeinen Zustand, und wenn ich mir einen Riesen im Bett zeigen will,nehme ich 100mg Sildenafil, wenn Es gibt keine gesundheitlichen Probleme, dann ist eine größere Dosis nicht notwendig, es genügt für Sex mehrmals, wobei jeder Akt viel länger dauert.
Der andere Punkt ist die Förderung der Durchblutung. Werden das Penisgewebe und vor allem die Schwellkörper des Penis nicht ausreichend mit Blut versorgt, so kommt es zu keiner harten Erektion. Oft kann es auch passieren, dass die Erektion zwar passiert, diese aber mit der Zeit wieder nachlässt. Vor allem Männer mit einem großen Penis können dies kennen, da einfach mehr Blut benötigt wird um diesen erigiert zu halten. Rote Beete ist hier ein gutes Nahrungsmittel.
Keine Lust, über Erektionsstörungen zu sprechen? Auch eine online Klinik kann eine Alternative zum klassischen Arztbesuch sein – wichtig sind lizenzierte Einrichtungen mit Fachärzten wie euroClinix.de, 121doc und weitere Anbieter (Online Apotheken im Vergleich). Hier werden Ihnen Rezepte nach der online Behandlung von den Ärzten verschrieben und Sie können diese auch direkt einlösen. Ihr Präparat kommt meist schon am nächsten Tag bei Ihnen per Expressversand an.
Eine Einnahme direkt vor dem Geschlechtsverkehr ist somit nicht notwendig. Zudem gibt es eine niedrig dosierte Cialis Variante – hier sind nur 2,5 mg oder 5 mg des Wirkstoffes enthalten – die täglich eingenommen werden kann. Das ermöglicht ein spontanes Sexleben. Wenn Sie insbesondere darauf großen Wert legen, kann Cialis für Sie das richtige Potenzmittel sein.
Der Potenzmittel Vergleich zeigt, dass alle getesteten Potenzmittel eine ähnlich hohe Erfolgsquote beim Mann aufweisen. Dieses Ergebnis ist der Tatsache geschuldet, dass alle zugelassenen, rezeptpflichtigen Potenzmittel in die Klasse der PDE-5-Hemmer fallen und somit im Wirkprinzip identisch sind. Die Abweichungen in den Testergebnissen ergeben sich daher ausschließlich auf Basis von Patientenaussagen, welche selbstverständlich von Fall zu Fall variieren können.
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