Mit der Unterstützung von Potenzmitteln haben Sie die Gelegenheit, dieses Problem zu lösen. Wir empfehlen Ihnen dementsprechend ein Potenzmittel zu kaufen und dann wieder Lust beim Geschlechtsverkehr zu erleben. Sie sind natürlich selbst imstande Potenzmittel rezeptfrei zu kaufen. Wir fordern sie allerdings auf, als Erstes bei einem Arzt nachzufragen und mit ihm über Ihre Erektionsprobleme zu debattieren. Nur er kann ihnen sagen, ob sie die Mittel gefahrlos einnehmen können.


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Die Suche nach dem geeigneten Potenzmittel stellt viele Männer vor ein gemeinsames Problem: Wie kann im Überangebot erhältlicher Mittel der Überblick behalten werden und welche Potenzmittel halten tatsächlich, was sie versprechen? Wir von der Online Klinik 121doc haben uns einmal mehr mit der Thematik auseinandergesetzt und den umfangreichsten, im Netz erhältlichen Potenzmittel Vergleich für Sie zusammengestellt.

Das Potenzmittel Viagra zur Erektionssteigerung hat sich in mehr als 20 Jahren bei vielen Männern in der ganzen Welt einen hervorragenden Ruf erworben. Die Viagra-Erfahrungen können Sie auf unserer Webseite nachlesen. Wenn Sie sich für Bewertungen und Erfahrungen mit Viagra interessieren, besuchen Sie uns online. Viagra Potenzmittel kaufen online ist einfach. Der Effekt wird Ihre Erwartungen absolut übertreffen.

Seit 2006 ist der Wirkstoff unter dem Handelsnamen Revatio auch zur Therapie der idiopathischen pulmonal-arteriellen Hypertonie (Blutdruckanstieg im Lungenkreislauf ohne erkennbare Ursachen) zugelassen. Mit Ausnahme der USA ist der Patentschutz für Viagra in den meisten Ländern abgelaufen, was zu einer Flut von - größtenteils eher minderwertigen - Generika geführt hat.


Es ist wichtig, die Medikamente rechtzeitig vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen, da die Wirkung nicht sofort eintritt. Weiterhin gibt es Unterschiede darin, wie lange diese anhält. Auf fettreiche Mahlzeiten sowie Alkohol sollten Sie verzichten, da diese den gewünschten Effekt verhindern können. Häufige Nebenwirkungen von Potenzmitteln können Gesichtsrötung, Kopfschmerzen sowie Schwindel und Verdauungsprobleme sein.
Bei der Schwellkörperinjektion (auch Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) oder Penisspritze) wird Alprostadil in den Schwellkörper gespritzt. Alprostadil ist als Wirkstoff in den gängigen Präparaten Caverject und Viridal enthalten. Diese Therapie gibt es seit den 1980er Jahren. Die richtige Dosierung muss in mehreren Sitzungen mit dem Facharzt ermittelt werden. Dabei wird auch die richtige Anwendung (Einstichstelle, Einstichtechnik, Anwendungshäufigkeit und zeitlicher Mindestabstand) erlernt, da bei nicht sachgerechter Anwendung die Gefahr einer mehrstündigen schmerzhaften Dauererektion besteht. Weiterhin können Verletzungen der Harnröhre, der Gefäße oder der Nerven auftreten. Der Wirkstoff wird direkt in den Schwellkörper gespritzt. Weil die Nadel sehr dünn ist, ist die Injektion fast schmerzfrei. 

Viagra, Cialis und Levitra gelangen nach der Einnahme alle relativ schnell in den Blutkreislauf und wirken innerhalb der nächsten Stunde. Levitra kann schon nach einer Viertelstunde zu einer Erektion verhelfen. Bei der Einnahme von Viagra und Cialis dauert es mindestens eine halbe Stunde. Wie schnell die Potenzmittel sind, ist aber auch von anderen Faktoren abhängig. Nach einem fetthaltigen Essen dauert es länger bis die Tabletten wirken. Mitunter kann es auch ihre Wirkung abschwächen.
Bei anhaltenden Erektionsstörungen standen lange kaum wirksame medikamentöse Behandlungsmethoden zur Verfügung. Dieser Status änderte sich 1998, als mit dem Wirkstoff Sildenafil (Viagra) der erste PDE-5-Hemmer auf den Markt kam. Inzwischen stehen zur Therapie der erektilen Dysfunktion des Mannes weitere Medikamente zur Verfügung, die das Zustandekommen und das Aufrechterhalten einer Erektion auf zellulärer Ebene unterstützen.
Während Viagra bereits seit einigen Jahren erhältlich ist und Pfizer 2002 weltweit einen Umsatz von gut 1,7 Milliarden Dollar einbrachte, ist Cialis bislang nur in Europa auf dem Markt. Signifikante Preisunterschiede zwischen den drei Medikamenten, die zur gleichen Wirkstoffklasse gehören, bestehen zumindest in Deutschland nicht. Bayer wirbt unter anderem damit, daß Levitra besonders gut verträglich und auch für Diabetiker geeignet sei.
Apomorphin, das auch von der japanischen Pharmafirma Takeda unter dem Markenname Ixense in Deutschland auf den Markt kommen soll, wirkt ähnlich wie der Botenstoff Dopamin. Die Substanz dockt an bestimmte Rezeptoren im Gehirn an und macht auf diese Weise den Weg für Erektionen frei. Die Potenzpille Viagra fördert dagegen direkt die Durchblutung des Penis.
Wer auf der Suche nach einer natürlichen und somit auch rezeptfreien Alternative ist um seine Potenz zu steigern wird schnell feststellen, dass der Markt sehr groß und unübersichtlich ist. Zusätzlich dazu gibt es dort leider viele schwarze Schafe, die versuchen mit falschen oder frei erfundenen Fakten, ihr Präparat an die Kunden zu verkaufen. Als Laie kann man deswegen schnell den Überblick verlieren.
Ferner kann es auch zu Nasenbluten, Schwindel oder einem niedrigen Blutdruck kommen, wenn Cialis angewendet wird. Folgeschäden sind von diesen Effekten allerdings nicht zu erwarten, was als weiterer Vorteil gilt. Da die Wirkung von Cialis sehr lange ist, könnten die Nebenwirkungen auch etwas länger anhalten. Dafür treten diese allerdings laut Erfahrungsberichten seltener auf. 
Der Markt für Potenzmittel wächst stetig und das große Angebot an natürlichen Potenzmitteln sowie chemischen Präparaten macht es für Verbraucher zunehmend schwieriger zu entscheiden, welches Potenzmittel sie wählen sollten. Potenzmittel.com hat sich unterschiedliche Potenzmittel im Vergleich angesehen und erläutert, was Sie beim Kauf beachten müssen.

Viagra, Cialis und Levitra gelangen nach der Einnahme alle relativ schnell in den Blutkreislauf und wirken innerhalb der nächsten Stunde. Levitra kann schon nach einer Viertelstunde zu einer Erektion verhelfen. Bei der Einnahme von Viagra und Cialis dauert es mindestens eine halbe Stunde. Wie schnell die Potenzmittel sind, ist aber auch von anderen Faktoren abhängig. Nach einem fetthaltigen Essen dauert es länger bis die Tabletten wirken. Mitunter kann es auch ihre Wirkung abschwächen.
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