Testosteron wird im Körper ganz unterschiedlich verwendet. So produziert jeder Mann im Körper auch weibliche Sexualhormone – das ist ganz natürlich. Ein solches Hormon ist Estradiol, Baustein hierfür wiederum ist Testosteron. Eine geringere Estradiolproduktion im Körper steigert den Testosteronspiegel. Hier können Lebensmittel wie der bereist erwähnte Spinat sowie Weiß- und Blumenkohl und Brokkoli helfen. Diese Lebensmittel senken den Estradiolspiegel und steigern so den Testosteronspiegel.
Der Experte rät außerdem dazu, die eigenen Ansprüche an den Sex zu überdenken und zum Beispiel die Erektion nicht als wichtigsten Faktor des Liebesspiels zu sehen. Es gibt viele Wege, sich gegenseitig Lust zu verschaffen. "Sex ist kein Leistungssport und Männer keine, ich sage mal salopp 'Bumsmaschinen'. Sie müssen nicht immer können und nicht den Anspruch haben, es der Frau 'richtig zu besorgen'", betont Seikowski. Männern falle meist eine große Last von den Schultern, wenn sie dies für sich annehmen können.  
Dieses Mittel ist in vielen Apotheken frei erhältlich. Bei Prelox handelt es sich ebenfalls um ein Präparat, welches hochdosiertes Arginin enthält. Außerdem enthalten die Kapseln den Wirkstoff Pycnogenol, welches aus der Rinde der See-Kiefer gewonnen wird. Angeblich soll es den menschlichen Blutfluss verbessern – beweisen kann das allerdings niemand.
Viele Mythen ranken sich um dieses pflanzliche Potenzmittel. So soll es positive Auswirkungen auf die erektile Funktion und auch auf die Libido, also das sexuelle Verlangen, haben. In China wurde Ginseng lange als Aphrodisiakum verwendet. Eine koreanische Studiengruppe fand heraus, dass Ginseng die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) im Blut erhöhte. Dies kann eine Gefäßerweiterung auslösen.

Sehr von Bedeutung ist natürlich auch die Frage der Kosten, die die Medikamente verursachen. Wird der Preis pro Tablette berechnet, so schneidet Cialis bei täglicher Einnahme am besten ab, da hier jeweils acht Euro anfallen. Da die Einnahme hier allerdings jeden Tag erfolgen muss, summieren sich die Kosten jeden Monat auf etwa 240 Euro. Bei Levitra und Spedra fallen dagegen in etwa 22,50 Euro pro Tablette an, die allerdings nur bei Bedarf eingenommen wird. Viagra liegt preislich nur wenig darüber, wobei in jedem Fall die Kosten deutlich steigen, wenn eine höhere Dosierung der Wirkstoffe erforderlich wäre. Gleichzeitig ist es möglich, die Potenzmittel in einer größeren Packung zu erwerben, was den Stückpreis ebenfalls reduziert.
Die übergreifende klinische Erfolgsrate der Vakuumtherapie liegt bei ca. 90 %.[16] Sie sorgt für eine erhöhte Sauerstoffversorgung der Schwellkörper und wirkt dadurch nachhaltig Schrumpfungsprozessen in Umfang und Länge des Gliedes sowie verminderter Gliedsteifheit entgegen.[17][18] Neueste Erkenntnisse lassen sogar darauf schließen, dass die Vakuumtherapie positive Effekte auf die synaptische Bahnung im Bereich der nervalen Läsionen (z. B. nach radikaler Prostatektomie) hat.[19] Diese Ansätze deuten auf die Möglichkeit einer vollständigen Wiederherstellung der erektilen Funktion durch den Einsatz eines Vakuumerektionshilfesystems hin.
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