↑ Hochspringen nach: a b c d Hatzimouratidis Konstantinos, Edouard Amar, Ian Eardley, Francois Giuliano, Dimitrios Hatzichristou, Francesco Montorsi, Yoram Vardi, Eric Wespes: Guidelines on Male Sexual Dysfunction: Erectile Dysfunction and Premature Ejaculation. In: European Urology. Band 57, Nr. 5, 2010, S. 804–814, doi:10.1016/j.eururo.2010.02.020.

Bei anhaltenden Erektionsstörungen standen lange kaum wirksame medikamentöse Behandlungsmethoden zur Verfügung. Dieser Status änderte sich 1998, als mit dem Wirkstoff Sildenafil (Viagra) der erste PDE-5-Hemmer auf den Markt kam. Inzwischen stehen zur Therapie der erektilen Dysfunktion des Mannes weitere Medikamente zur Verfügung, die das Zustandekommen und das Aufrechterhalten einer Erektion auf zellulärer Ebene unterstützen.
Zu den PDE-5-Hemmern zählen die „Potenzmittel“ der neueren Generation wie die Arzneistoffe Sildenafil, Vardenafil, Tadalafil und Avanafil. Phosphodiesterase existiert in verschiedenen molekularen Formen, welche ungleichmäßig im Körper verteilt sind. Das Enzym fördert den Abbau von cGMP, zu dessen Wirkungen unter anderem die Weitstellung von Gefäßen zählt. Die Phosphodiesterase-5 kommt in erhöhten Konzentrationen im Bereich des Penisschwellkörpers vor, weshalb eine Hemmung dieses Enzyms einen beinahe isolierten Anstieg von cGMP im Penis verursacht und damit eine erhöhte Durchblutung bewirkt. Die PDE-5-Inhibitoren Sildenafil (z. B. Viagra), Vardenafil (Levitra), Tadalafil (z. B. Cialis), Avanafil (Spedra) und L-Argining (Viarax) sind verschreibungspflichtige Medikamente, die oral eingenommen werden.[1]
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Gerüche haben eine starke Wirkung auf unser Unterbewusstsein, daher hat sich in vielen Fällen von Potenzstörungen und sexueller Unlust die Aromatherapie bewährt. Zu den Düften, die beim Mann für Entspannung und Anregung sorgen, zählen vor allem Ingwer, Kümmel, Sandelholz und Kardamom. Frauen, die ihr sexuelles Verlangen steigern möchten, sollten hingegen zu Iris, Neroli oder Jasmin greifen.
Zu allererst: Die Potenzmittel sind rezeptpflichtig. Männer müssen zunächst einen Arzt aufsuchen – was auch sinnvoll ist. Potenzprobleme können verschiedene Ursachen haben und auch mit anderen Leiden, wie etwa einer Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit), einhergehen. "Eine erektile Dysfunktion kann Vorbote eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls sein", erklärt Dr. Gencay Hatiboglu, Urologe am Universitätsklinikum Heidelberg. Bevor Hatiboglu Wirkstoffe wie Sildenafil verschreibt, klärt er deshalb unter anderem, welche Krankheiten vorliegen. Bei Bedarf schickt er den Patienten zum Beispiel zu einem Herzspezialisten.
Dass die Ernährung und der Lebensstil allgemein einen entscheidenden Einfluss auf die Potenzfähigkeit eines Mannes hat, sollten Sie sich ohnehin bewusst machen. Zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion ist eine ausgewogene Ernährung ein hilfreicher Baustein. Darüber hinaus können bestimmte Lebensmittel selbst eine potenzsteigernde Wirkung durch enthaltene Stoffe entfalten. Grundsätzlich beeinflussen bestimmte Inhaltsstoffe von Lebensmitteln die Erektionsfähigkeit auf zwei Arten. Zum einen wird direkt oder indirekt die Durchblutung gefördert und zum anderen fördern bestimmte Lebensmittel einen ausgeglichenen Hormonhaushalt, insbesondere in Bezug auf Testosteron. Eine bessere Durchblutung und ein höherer Testosteronspiegel wiederum fördern die Erektionsfähigkeit und die Libido.
Von diesen Ursachen abgesehen, kann eine erektile Dysfunktion natürlich auch auf den Lebensstil im Allgemeinen zurückzuführen sein. Starker Konsum von Alkohol und Drogen zum Beispiel wirkt sich negativ auf die Potenz aus, da durch den Konsum Nerven im Gehirn oder im Rückenmark geschädigt werden. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten kann die Potenz beeinflussen, zum Beispiel die sogenannten Betablocker, die eine Blutdruck senkende Wirkung erzielen.
Erektionsstörungen sind häufig Symptome anderer Erkrankungen und bedürfen oftmals einer Behandlung, um Folgeschäden auszuschließen. Zu den häufigsten Ursachen der erektilen Dysfunktion zählen medikamentöse Nebenwirkungen (Antidepressiva aus der Gruppe der SSRI, Nikotin), neurogene Störungen, die Peyronie-Krankheit, chirurgische Komplikationen und psychische Störungen.[2][3][4][5][6]

Euviril ist nicht nur ein einfaches Mittel für den Mann um dem Thema Erektionsstörung den Garaus zu machen. Hier handelt es sich um eine ganze Produktlinie, die viele Facetten abdeckt, um Männer wieder zu ermöglichen die notwendige Härte und Ausdauer für ein wirklich befriedigendes Sexualleben zu haben. Speziell für die Steigerung der Erektionsfähigkeit empfiehlt sich euviril complex.
Auf unserer Website möchten wir einige dieser natürlichen Potenzmittel vorstellen und zeigen wie diese wirken. Leider hat sich im Rahmen unserer Tests herausgestellt, dass nur sehr wenige eine zufriedenstellende Wirkung erzielen, wobei schlussendlich nur eines unter den getesteten Produkten zu finden war, mit dessen Einnahmen die Testperson wirklich zufrieden war. Wer also natürliche Potenzmittel kaufen möchte, der tut gut daran sich im Vorfeld zu informieren.

Das Potenzmittel mit dem Wirkstoff Viagra hilft seit 1998, an dem die zweite sexuelle Revolution ausbrach. Diese Medikamente hemmen ein bestimmtes Enzym (Phosphodiesterase 5), ohne Lust und Einstimmung auf die traute Zweisamkeit entsteht keine Erektion. Der dadurch ausgelöste Durchblutungseffekt wird durch Viagra DePotenz lediglich verstärkt und das ist nur die Zahl zum Originalprodukt.
Um genau zu klären, welches Potenzmittel für Sie das beste ist, kommen Sie an einem beratenden Gespräch mit einem Facharzt nicht vorbei (durchaus auch online möglich). Je nach Ihrer persönlichen Situation und den Umständen kann jeweils ein bestimmtes Potenzmittel die optimale Wahl für Sie sein. Möglicherweise werden Sie zu Beginn mehr als nur ein Präparat ausprobieren, bis Sie das für Sie richtige Mittel gefunden haben. Beobachten Sie daher die Wirkung und auch die Nebenwirkungen genau. Ein wenig Geduld ist zudem auch manchmal gefordert, bis das für Sie beste Potenzmittel gefunden ist. Da die Nebenwirkungen oft von Person zu Person unterschiedlich sind, kann sich diese Geduld im Endeffekt durchaus auszahlen.

Alle vier PDE-5-Hemmer sind in der Regel gut verträglich. Mögliche Nebenwirkungen sind beispielsweise Kopfschmerzen, Sodbrennen, Magen-Darm-Beschwerden, eine verstopfte Nase oder Rötungen der Gesichtshaut. Bei der Verwendung von Tadalafil können sich auch Muskel- und Gliederschmerzen sowie Bindehautentzündungen bemerkbar machen, Sildenafil und Vardenafil können zu temporären Veränderungen der Farbwahrnehmung führen, Vardenafil kann außerdem eine Erhöhung des Augeninnendrucks bewirken.
Im Glücksfall sind die angebotenen Präparate lediglich Placebos, die keinerlei Wirkstoff beinhalten. Etwaige Wirkung ist dann nur eingebildet. In schlimmeren Fällen handelt es sich um gefälschte Präparate, die gefährliche Inhaltsstoffe enthalten und eine erhebliche Gefährdung der Gesundheit darstellen können. Sollte es nach der Einnahme solcher Präparate zu gesundheitlichen Schäden kommen, haben Sie keinerlei versicherungsrechtliche Ansprüche. Vom Kauf und der Einnahme ist daher dringend abzuraten.
Im Unterschied zu den potenzsteigernden Mitteln, die Sie nur mit einem Rezept in der Apotheke erhalten, ist die Wirksamkeit natürlicher Potenzmittel nur sehr selten in Studien getestet worden. Die Wirkung rezeptpflichtiger Potenzmittel ist hingegen in etlichen Studien untersucht und belegt worden. Diese werden zudem von staatlichen Regulationsbehörden kontrolliert, um Effektivität sowie Wirkungen und Nebenwirkungen zu überprüfen. Aus diesem Grund liegen die Kosten für die Entwicklung rezeptpflichtiger Potenzmittel häufig im dreistelligen Millionen-Bereich.
Ich finde es wichtig hier in aller Deutlichkeit festzuhalten, dass rezeptfreie Potenzmittel nur bei leichten Formen von erektiler Dysfunktion eine wirkliche Alternative zu den rezeptpflichtigen Potenzmitteln sind. Leichte Potenzbeschwerden können durch allerlei Faktoren ausgelöst werden. Wie Herbert weiter oben geschrieben hat trinkt und raucht er zum Beispiel, das kann die Potenz negativ beeinflussen. Solche rezeptfreien Potenzmittel sollen in erster Linie die Voraussetzung für eine Erektion durch eine Versorgung mit förderlichen Nährstoffen verbessern. Da diese aber natürlich nicht so wie PDE5-Hemmer direkt in das Hormonsystem eingreifen, kann auch die Wirkung nicht so stark sein.
Oftmals stellt sich die Frage zwischen zwei spezifischen Potenzmitteln. Um den großen Potenzmittel Vergleich sinnvoll abzurunden, haben wir daher für die am häufigsten gesuchten Direktvergleiche einen kurzen Umriss und eine Handlungsempfehlung erstellt. Zwar liegt die Entscheidung, welches Potenzmittel verschrieben wird wie immer beim Arzt, dennoch kann es im Gespräch behilflich sein, wenn bereits das notwenige Grundwissen zu den verschiedenen Potenzmitteln vorhanden ist. Wir gehen bei den Direktvergleichen immer vom bekanntesten Potenzmittel Viagra aus.
Ein P.S. schon vorab: "Egal, ob aus dem Sexshop oder vom Apotheker: Keines der rezeptfreien Mittel wirkt wirklich sexuell anregend oder potenzfördernd", sagt Dr. Gerd Glaeske, Leiter der Abteilung für Versorgungsforschung mit Arzneimitteln der Universität Bremen. Wundermittel gibt es – wie sonst im Leben auch – nicht. Auch nicht unter den Potenzmitteln. Wirksame Präparate sind rezeptpflichtig, und: "Wenn es Durchhänger bei der Erektion gibt, steht vor der Therapie mit Potenzmitteln eine genaue Diagnose", rät Frank Sommer, Professor für Männergesundheit am Universitätskrankenhaus Eppendorf in Hamburg. 

Der Hersteller behauptet grob, dass 7 Millionen Frauen an einer „Störung des weiblichen Lustempfindens“ leiden. Fakt ist, dass Frauen deutlich seltener zum Orgasmus kommen als Männer. Eine große US-amerikanische Studie mit 52.500 Probanden hat es in Prozentzahlen übersetzt: Während 95% der heterosexuellen Männer zum Orgasmus kommen, sind es bei den heterosexuellen Frauen nur 65%, also ganze 30% weniger. Auf dieser Grundlage erscheint die Entwicklung eines Lust-steigerndes Mittels für Frauen nur logisch. Erst seit 2009 ist ein Potenzmittel für Frauen erhältlich – Potenzmittel für Männer schon seit den 90er-Jahren.
Natürliche Potenzmittel sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits eilt ihnen der Ruf voraus, ‚natürlich‘ zu sein und somit auch ‚gesund‘ und ungefährlich. Andererseits ist es den Meisten bekannt, dass man mit natürlichen Potenzmittel  nicht die sofortige Wirkung hat wie mit chemischen Potenzmittel wie Viagra und Co. Grundsätzlich sind natürliche und pflanzliche Potenzfördernde Mittel ungefährlich für Männer, die in relativ guter Gesundheit verkehren. Trotzdem ist ärztliche Beratung ein muss für jedem, dem mit Potenzproblemen kämpft. Die Wirkung bei natürlichen Potenzmittel tritt in der Regel nicht sofort ein, aber bei regelmäßiger Einnahme  ist eine deutliche Verbesserung der Potenz schon nach einigen Wochen merkbar.
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