Mit der Unterstützung von Potenzmitteln haben Sie die Gelegenheit, dieses Problem zu lösen. Wir empfehlen Ihnen dementsprechend ein Potenzmittel zu kaufen und dann wieder Lust beim Geschlechtsverkehr zu erleben. Sie sind natürlich selbst imstande Potenzmittel rezeptfrei zu kaufen. Wir fordern sie allerdings auf, als Erstes bei einem Arzt nachzufragen und mit ihm über Ihre Erektionsprobleme zu debattieren. Nur er kann ihnen sagen, ob sie die Mittel gefahrlos einnehmen können.

Neben der Durchblutung ist auch das Hormon Testosteron für eine verbesserte Erektionsfähigkeit wichtig. Damit der Körper Testosteron bildet, braucht er entsprechende Stoffe, die er umwandeln kann. Wichtig hier sind zum Beispiel Magnesium und Zink. Lebensmittel mit entsprechend hohen Anteilen daran können damit helfen, mehr Testosteron zu produzieren. Eier, schon länger als potenzförderndes Lebensmittel bekannt, sind hier ein gutes Beispiel. Sie enthalten viel Zink sowie HDL-Cholesterin, das ebenfalls für die Produktion von Testosteron wichtig ist. Rinderfilet und Nüsse enthalten neben Zink auch L-Arginin, können somit gleich doppelt positiven Einfluss ausüben. Austern, Leber, Hähnchen, Lamm, Spargel und Gouda sind weitere Beispiele für Lebensmittel mit hohem Zinkanteil.
Testosteron ist das sexual Hormon des Mannes und ist der Grund warum wir überhaupt Libido und Lust auf Sex spüren. Ohne einen ausreichend hohen Testosteronspiegel kann der Mann nicht potent sein und keine Erektion erreichen. Hier setzt vor allem Zink an. In mehreren Studien konnte schon erfolgreich nachgewiesen werden, dass Zink ein echter Testosteronbooster ist. Wie oben schon angesprochen, sind vor allem Austern und Kalbsleber eine gute Möglichkeit sich Zink über die Nahrung in den Körper zu holen.
Wir können Ihnen nur dringend davon abraten, denn schließlich möchten Sie doch die beste Qualität bei einem Potenzmittel haben, und nicht davon krank werden. Je nach Anspruch und Wirkungsdauer variiert natürlich der Preis. Dennoch können Sie im Internet ein Potenzmittel günstig und zu absolut guten Konditionen kaufen. Und erreichen damit das gewünschte Ergebnis.
Denken Sie nicht, dass erektile Dysfunktion nur bei älteren Männern ist. Die Pubertät bei Jungen endet bei etwa 18 Jahren. Zur gleichen Zeit beginnen viele Probleme mit Potenz und je älter der Mann ist, desto höher ist das Risiko von Impotenz. Ärzte behaupten, dass es auf der Welt niemanden gibt, der nicht mindestens einmal im Leben mit ED konfrontiert wird. Leider sehen viele Menschen Impotenz als unheilbare Krankheit. Aber in 99,99% der Fälle ist es reversibel.
"Haferflocken sind die Geheimwaffe schlechthin. Es gibt eine bestimmte Verbindung im Hafer, die sogenannte Avenacoside. Die führt dazu, dass der Körper mehr biologisch aktives Testosteron produziert. Zusätzlich wird das für die Erektion notwendige Stickstoffoxid positiv beeinflusst. Es bewirkt, dass die Blutgefäße genügend Blut in den Penis transportieren können."
Alternativ gibt es jedoch auch natürliche und rezeptfreie Potenzmittel, die insbesondere bei leichteren Erektionsproblemen für ein glücklicheres Liebesleben sorgen sollen. In unserem Potenzmittel-Vergleich 2019 haben wir diese rezeptfreien Mittel für Sie im Rahmen unserer Kaufberatung näher unter die Lupe genommen. Wir erklären Ihnen, ob und wie Wirkstoffe wie Maca, Ginseng oder L-Arginin Ihre Potenz steigern können und bieten Ihnen außerdem einen Überblick über den bisherigen Stand an studiengesicherten Erkenntnissen zu diesem Thema.
Lange Zeit gab es von Viagra nur das original von der Firma Pfizer zu kaufen. Es war das beste Potenzmittel und hatte lange Zeit ein Alleinstellungsmerkmal am Markt und es ist auch am häufigsten verkauft worden. Seitdem das Patent allerdings abgelaufen ist, können andere Hersteller ohne Probleme ein Wirkstoff gleiches Medikament produzieren und legal vertreiben. 
Wie ein betroffener Mann seinen Potenzproblemen zuleibe rücken möchte, ist aber natürlich seine Entscheidung. Solange er es bei rein natürlichen Pulvern, Getränken und Lebensmitteln belässt, ist die Gefahr sich zu schaden gering – allerdings auch die Chance auf sexuellen Erfolg. Riskant wird es erst, wenn angeblich natürliche Potenzmittel mit chemischen Erektionshilfen versetzt werden. Es hat einen guten Grund, warum Viagra und Co. streng geprüft werden und verschreibungspflichtig sind.
Die Verträglichkeit ist ein weiterer Gesichtspunkt, unter dem die Medikamente betrachtet werden können. Hier ist Levitra ein klarer Vorreiter, der weithin als am verträglichsten gilt. Die häufigsten Nebenwirkungen der Potenzmittel sind unter anderem Kopfschmerzen, Rötungen im Gesicht, sowie leichte Sehstörungen nach der Einnahme. Die meisten Effekte lassen sich auf die Beeinflussung des Blutflusses zurückführen, der für die Erektion von Bedeutung ist. Am Ende des Tages hängt es neben der richtigen Dosierung aber immer sehr stark von der individuellen körperlichen Konstitution ab, welche Nebenwirkungen mit welcher Intensität auftreten.

Manche Leiden sprechen gegen die Einnahme eines PDE5-Hemmers. Wer beispielsweise kürzlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte, darf keines der Potenzmittel schlucken. Sex kann den Mann in diesen Fällen körperlich zu sehr beanspruchen. Auch bei einer schweren Herzschwäche, bestimmten Leberkrankheiten oder einem zu niedrigen Blutdruck können die Medikamente tabu sein.


Natürliche Potenzmittel haben darüber hinaus oft keine medizinische Indikation, um den Prozess der Arzneimittelzulassung zu umgehen. Stattdessen werben sie schwammig damit, „das Sexualleben zu verbessern“. Das Problem: Oft stecken in natürlichen Potenzmitteln auch nicht deklarierte synthetische PDE-5-Hemmer – häufig so hoch dosiert, dass mit unerwünschten (Neben)Wirkungen gerechnet werden muss – fanden amerikanische Wissenschaftler in einer Studie. Und auch bei rein natürlichen Produkten kann es zu Problemen kommen. So ist bei Yohimbin die Einnahme von Antidepressiva kontraindiziert, bei Burzeldorn besteht die Gefahr, dass Leber und Nieren geschädigt werden und das Pulver der spanischen Fliege ist schon in geringer Dosierung giftig.
Natürlich empfehlen wir die Einnahme der VIARAX-Produkte. Sie haben einen gesundheitsfördernden Einfluss auf Ihren Körper, da sie ihm genau das geben, was er braucht. Sie werden sich energiegeladen und erregt, voll natürlicher Manneskraft fühlen, was außerordentlich wichtig ist für das männliche Selbstvertrauen und damit verbundene, wichtige Dinge wie den Erfolg beim Sexualpartner, für Bewunderung zu Hause von der Partnerin, aber auch im Job und bei Freunden.
Oftmals stellt sich die Frage zwischen zwei spezifischen Potenzmitteln. Um den großen Potenzmittel Vergleich sinnvoll abzurunden, haben wir daher für die am häufigsten gesuchten Direktvergleiche einen kurzen Umriss und eine Handlungsempfehlung erstellt. Zwar liegt die Entscheidung, welches Potenzmittel verschrieben wird wie immer beim Arzt, dennoch kann es im Gespräch behilflich sein, wenn bereits das notwenige Grundwissen zu den verschiedenen Potenzmitteln vorhanden ist. Wir gehen bei den Direktvergleichen immer vom bekanntesten Potenzmittel Viagra aus.

Sehr von Bedeutung ist natürlich auch die Frage der Kosten, die die Medikamente verursachen. Wird der Preis pro Tablette berechnet, so schneidet Cialis bei täglicher Einnahme am besten ab, da hier jeweils acht Euro anfallen. Da die Einnahme hier allerdings jeden Tag erfolgen muss, summieren sich die Kosten jeden Monat auf etwa 240 Euro. Bei Levitra und Spedra fallen dagegen in etwa 22,50 Euro pro Tablette an, die allerdings nur bei Bedarf eingenommen wird. Viagra liegt preislich nur wenig darüber, wobei in jedem Fall die Kosten deutlich steigen, wenn eine höhere Dosierung der Wirkstoffe erforderlich wäre. Gleichzeitig ist es möglich, die Potenzmittel in einer größeren Packung zu erwerben, was den Stückpreis ebenfalls reduziert.


Zum anderen wird die Qualität der Produkte gewährleistet. Vor billigen Fälschungen bekannter Potenzmitteln, die im Internet rezeptfrei angeboten werden, sei an dieser Stelle gewarnt. Wenn Sie online auf einen Anbieter stoßen, der Potenzmittel rezeptfrei anbietet, können Sie sicher sein, dass es sich dabei um einen unseriösen und potenziell gefährlichen Anbieter handelt.
Für unseren Potenzmittel Vergleich betrachten wir verschiedene Kriterien und orientieren uns hierbei an den Informationen unserer Ärzte. Bevor ein Arzt ein Potenzmittel verschreibt, werden Faktoren wie Wirkungsdauer, Eintritt der Wirkung, Erfolgsquote, mögliche Nebenwirkungen sowie Ausschlusskriterien überprüft. Darüber hinaus spielt der Preis für Patienten eine Rolle. Zwar wird der Arzt seine Entscheidung unabhängig des Preises treffen, dennoch ist es für Patienten wichtig zu wissen, was finanziell auf sie zukommt. Denn nach dem fünften Buch Sozialgesetzbuch sind Kosten für Potenzmittel seit 2004 nicht erstattungsfähig und müssen vom Patienten selbst getragen werden. Unser Potenzmittel Test orientiert sich daher an allen oben genannten Kriterien.

Bei einer erektilen Dysfunktion richtet sich der Penis bei sexueller Erregung nicht mehr genügend auf, sodass kein normaler Geschlechtsverkehr möglich ist. Die vier sogenannten PDE5-Hemmer hemmen ein Enzym, das unter anderem die für die Erektion wichtige Erweiterung von Gefäßen im Schwellkörper steuert – die Phosphodiesterase 5, kurz PDE5. In Folge strömt mehr Blut in das Glied und es kommt zur Erektion.
Es handelt sich bei dem Präparat Alphabiol um ein medizinisches Produkt, das mit natürlichen Bestandteilen die männliche Libido steigern möchte und zu einem ausgefüllten und entspannten Sexualleben führen kann. Auch im Bereich der Kinderplanung kann das Mittel Alphabiol eine gute Unterstützung bieten. Zum einen kann es eingenommen werden, wenn es zu leichten Erektionsstörungen kommt. Es kann dann eine unterstützende Funktion auch im Zusammenspiel mit anderen potenzsteigernden Medikamenten übernehmen. Zum anderen kann Alphabiol eine Unterstützung bieten, wenn es sexuell besonders aufregend werden soll und man sich einem längeren sexuellen Vergnügen hingeben möchte.
Yohimbin hatte vor der Entwicklung von Substanzen wie Levitra, Viagra oder Cialis (PDE5-Hemmern) einen sehr großen Stellenwert bei der medikamentösen Therapie von Erektionsstörungen. Die Substanz wurde ursprünglich aus der Rinde des Yohimbe-Baumes gewonnen und kommt auch in dessen Blättern vor. Sie geht auf die Beobachtung afrikanischer Einheimischer zurück, die zur Verbesserung ihrer erektilen Funktion auf der Rinde des Baumes kauten. Seit die oben genannten, rezeptpflichtigen PDE5-Hemmer auf dem Markt sind, wird Yohimbin weit weniger häufig zur Verbesserung der Erektionsfähigkeit eingesetzt. Die Studienlage zur Wirksamkeit dieser Substanz ist sehr durchwachsen. Eine Verbesserung im Ausmaß der Wirkung eines PDE5-Hemmers ist tendenziell nicht abzulesen. Mehr erfahren >
Natürliche Potenzmittel sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits eilt ihnen der Ruf voraus, ‚natürlich‘ zu sein und somit auch ‚gesund‘ und ungefährlich. Andererseits ist es den Meisten bekannt, dass man mit natürlichen Potenzmittel  nicht die sofortige Wirkung hat wie mit chemischen Potenzmittel wie Viagra und Co. Grundsätzlich sind natürliche und pflanzliche Potenzfördernde Mittel ungefährlich für Männer, die in relativ guter Gesundheit verkehren. Trotzdem ist ärztliche Beratung ein muss für jedem, dem mit Potenzproblemen kämpft. Die Wirkung bei natürlichen Potenzmittel tritt in der Regel nicht sofort ein, aber bei regelmäßiger Einnahme  ist eine deutliche Verbesserung der Potenz schon nach einigen Wochen merkbar.
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