Das wohl bekannteste Potenzmittel ist Viagra. Dieses war gleichzeitig die erste Potenzpille, die es auf dem Markt gab. Inzwischen gibt es ein großes Angebot an Medikamenten, die Ihnen bei erektilen Dysfunktionen helfen können. Neben meist rezeptpflichtigen synthetischen Präparaten gibt es inzwischen auch eine Reihe natürlicher Potenzmittel, die Ihre Libido und Erektionsfähigkeit erhöhen können. In einigen Fällen hat sich auch eine Aromatherapie als wirkungsvoll erwiesen.
Auch Spedra, ein weiteres Mittel zur Behandlung von Erektionsstörungen, wird, kurz bevor es eingesetzt wird, eingenommen. Der Vorteil dieses Potenzmedikaments ist, dass es schneller wirkt als Viagra, Levitra und Cialis im Vergleich, die alle eine halbe Stunde oder länger vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden müssen. Die Wirkung von Spedra setzt im Vergleich dazu innerhalb von 15 Minuten ein.

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Die Spanische Fliege (Cantharis Vesicatoria) aus der Familie der Ölkäfer ist wegen ihrer potenzfördernden Power legendär. Cantharidin kann sowohl auf das äußere Genitale eingerieben werden als auch oral aufgenommen werden. Da für die Gewinnung von Cantharidin häufig die „spanische Fliege“ (ein Käfer) zermahlen wird, ist sie auch unter diesem Begriff bekannt geworden. Das Mittel soll länger anhaltende Erektionen herbeiführen. Schon in der Antike zerstampfte man die Käfer zu einem Pulver, das die Männer einnahmen. Richtig ist: Die Spanische Fliege inhibiert die Phosphodiesterase und stimuliert die Betarezeptoren. Daher gibt es natürlich eine entsprechende sexuelle Wirksamkeit. Doch Vorsicht! Durch die exzessive Einnahme kann es zu Vernarbungen in der Harnröhre, teilweise sogar zu Nierenversagen kommen.
Viagra erfreut sich immer noch einer großen Nachfrage. Es war das erste Präparat für die Potenzsteigerung, das für breite Massen verfügbar war. Aber dieses Mittel hat jetzt auch einen starken Konkurrent - Levitra. Dieses Arzneimittel wirkt länger, als Viagra (bei einigen Männern dauert die Wirkung bis 12 Stunden). Das ist für die Ehepaare angesagt, die nichts dagegen haben, ein paar Geschlechtsakte über Nacht zu haben. 

Man denkt, dass die Dauer Ihrer Bereitwilligkeit bei ausreichender Dosierung sicher ausreicht, um selbst die erfahrenste Dame zur vollen Satisfaktion zu präsentieren. Sie wird sich vielleicht sogar langweilen nachdem Sie 5 Stunden zusammen Fitness im Schlafzimmer betrieben haben. Es kann zu Reibungsproblemen kommen, übertreiben Sie es also nicht, denn sonst braucht Ihre Partnerin eine Pause und Sie parken Ihren Allerwertesten auf einem Berg Pillen der sinnfrei ist. 
Eine Besonderheit von Levitra ist das geringe Risiko von Nebenwirkungen. Dies führte dazu, dass das Medikament sehr häufig älteren Männern verschrieben wird, die unter einem schwachen Herz-Kreislauf-System leiden. Weiterhin wird es auch bei Diabetikern eingesetzt, für die viele weitere Präparate auf dem Markt nicht geeignet sind. Wer daher bei anderen Potenzmitteln unter Nebenwirkungen litt, kann die Behandlung mit Levitra zumindest genauer in Betracht ziehen.

Sollte es über mehrere Wochen hinweg zu keiner Erektion kommen oder die Erektionen nicht lange genug anhalten, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Erektionsstörungen können als Symptom von schwerwiegenderen Krankheiten auftreten, die untersucht und behandelt werden sollten. Viele Männer schämen sich leider vor dem Besuch beim Arzt, da ihnen ihre Potenzprobleme unangenehm sind. Nur ein kleiner Teil der Betroffenen traut sich tatsächlich zum Arzt, um sich behandeln und ein Potenzmittel verschreiben zu lassen.
Viele Männer scheuen sich, über Probleme mit der eigenen Erektion, Ejakulation oder Potenz offen zu sprechen. Oftmals wird die Verschlechterung der Lebensqualität ertragen, weil sie den Weg zum Arzt scheuen. Das Gefühl des Versagens führt nicht selten zur Beendigung sexueller Aktivitäten. Diesen Männern ist nicht bewusst, dass möglicherweise nur eine kurzzeitliche Erektionsstörung vorlag. Diese kurze Störung der Potenz führte dadurch längerfristig zum Erektionsproblem und der Angst vor dem erneuten Versagen. Diese Angst verursacht das Problem, das oft bereits als Impotenz bezeichnet wird. Aber auch körperlich bedingtes anhaltendes Unvermögen zur befriedigenden Erektion ist Dank des medizinischen Fortschrittes kein Problem mehr. Seit vielen Jahren helfen Viagra, Cialis und Levitra gegen erektile Dysfunktion.
Dafür, dass angeblich die Hälfte aller Männer zumindest Erfahrungen mit Potenzproblemen gemacht haben, hört man erstaunlich wenig zu dem Thema. Und das, obwohl es so viel Diskussionsbedarf gäbe. Inwiefern sind Potenzmittel überhaupt gesundheitlich ratsam? Welche Potenzmittel sollten gänzlich verboten werden? Wie sieht es mit dem Online-Verkauf von illegalen Potenzmitteln aus? All diese Fragen könnten das Thema einer gewöhnlichen Talk-Show am Sonntagabend sein, in auch alle anderen gesellschaftlichen Themen immer wieder durchgesprochen werden.

Potenzmittel mit homöopathischen oder natürlichen Wirkstoffen sind rezeptfrei und freiverkäuflich zu erwerben, weswegen wir uns in diesem Vergleich ausschließlich auf diese konzentrieren.  Es gibt sie in Form von Potenzpillen, Tropfen, Potenzcremes, Pasten oder als Potenzgel zu kaufen. Sie bieten gegenüber den chemischen Mitteln einige Vorteile, aber auch entscheidende Nachteile. Für viele Männer bedeutet der Griff zu alternativen Produkten vor allem, dass ihnen dadurch ein vorheriger Arztbesuch erspart bleibt, der für sie mit großer Scham besetzt ist. Rein pflanzliche Mittel besitzen praktisch keine Nebenwirkungen, weshalb die Einnahme nicht schädlich ist und zumindest unter diesem Gesichtspunkt nichts gegen das Ausprobieren solcher Präparate spricht. Die Wirksamkeit muss jedoch aufgrund bisheriger Studien- und Vergleichsergebnisse deutlich angezweifelt werden (mehr dazu erwartet Sie in Kapitel 4).
kurzfristig | langfristig Potenzmittel zur Kurzzeit-Anwendung werden in der Regel ca. 1 Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen und sollen, je nach Produkt, bis zu 24 Stunden wirken. Nahrungsergänzungsmittel mit Langzeitwirkung werden regelmäßig über einen längeren Zeitraum eingenommen und sollen die Libido und/oder die Potenz längerfristig stärken. lang­fristig lang­fristig kurz­fristig kurz­fristig kurz­fristig lang­fristig kurz­fristig
Seither hat Viagra eine steile Karriere hingelegt: Vor zehn Jahren, am 27.März 1998, wurde die blaue Pille von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA erstmals zugelassen. Im darauf folgenden Oktober war sie in Deutschland zu haben - Urologen feierten sie als Wundermittel gegen Erektionsstörungen, Sexualforscher warnten vor der vermeintlich einfachen Lösung eines komplexen Problems.
Das verschreibungspflichtige Medikament ersetze aber nicht die sexuelle Stimulierung. Mögliche Nebenwirkungen der Pille seien unter anderem Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit. Letzteres erscheint wenig verwunderlich: Der Uprima-Wirkstoff Apomorphin wird seit 100 Jahren als starkes Brechmittel zum Beispiel bei Vergiftungen oder Drogenkonsumenten eingesetzt.
Die Suche nach dem geeigneten Potenzmittel stellt viele Männer vor ein gemeinsames Problem: Wie kann im Überangebot erhältlicher Mittel der Überblick behalten werden und welche Potenzmittel halten tatsächlich, was sie versprechen? Wir von der Online Klinik 121doc haben uns einmal mehr mit der Thematik auseinandergesetzt und den umfangreichsten, im Netz erhältlichen Potenzmittel Vergleich für Sie zusammengestellt.
Wie bereits erwähnt ist es in Deutschland nicht möglich Potenzmittel ohne Rezept zu kaufen. Eine Verschreibung vom Arzt ist daher notwendig, um in der Apotheke Potenzmittel kaufen zu können. Wer es lieber diskreter mag, kann Erektionsmittel auch online kaufen. Im Internet ist allerdings Vorsicht geboten, weil es auch viele Angebote von illegalen Potenzmitteln gibt, die nicht selten sehr gefährlich sein können. An dieser Stelle kann bei Unsicherheiten ein Gespräch mit dem Arzt weiterhelfen. Es gibt zudem noch andere rezeptpflichtige Alternativen, so wie Spedra oder auch Viagra-ähnliche Mittel mit dem Wirkstoff Sildenafil.4
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