Das wohl bekannteste Potenzmittel ist Viagra. Dieses war gleichzeitig die erste Potenzpille, die es auf dem Markt gab. Inzwischen gibt es ein großes Angebot an Medikamenten, die Ihnen bei erektilen Dysfunktionen helfen können. Neben meist rezeptpflichtigen synthetischen Präparaten gibt es inzwischen auch eine Reihe natürlicher Potenzmittel, die Ihre Libido und Erektionsfähigkeit erhöhen können. In einigen Fällen hat sich auch eine Aromatherapie als wirkungsvoll erwiesen.
Die Wirksamkeit des Präparats kann man schon nach der ersten Einnahme merken. Vorher ist die Anwendungsvorschrift zu lesen, in der angegeben ist, wie das Präparat richtig einzunehmen ist. Für die Menschen, die Gesundheitsprobleme haben, ist es besser, sich von einem Arzt bezüglich der zulässigen Tagesdosis beraten lassen. Den meisten Männern passen die Tabletten mit 50 mg Sildenafil.
Wie ein betroffener Mann seinen Potenzproblemen zuleibe rücken möchte, ist aber natürlich seine Entscheidung. Solange er es bei rein natürlichen Pulvern, Getränken und Lebensmitteln belässt, ist die Gefahr sich zu schaden gering – allerdings auch die Chance auf sexuellen Erfolg. Riskant wird es erst, wenn angeblich natürliche Potenzmittel mit chemischen Erektionshilfen versetzt werden. Es hat einen guten Grund, warum Viagra und Co. streng geprüft werden und verschreibungspflichtig sind.
Alternativ gibt es jedoch auch natürliche und rezeptfreie Potenzmittel, die insbesondere bei leichteren Erektionsproblemen für ein glücklicheres Liebesleben sorgen sollen. In unserem Potenzmittel-Vergleich 2019 haben wir diese rezeptfreien Mittel für Sie im Rahmen unserer Kaufberatung näher unter die Lupe genommen. Wir erklären Ihnen, ob und wie Wirkstoffe wie Maca, Ginseng oder L-Arginin Ihre Potenz steigern können und bieten Ihnen außerdem einen Überblick über den bisherigen Stand an studiengesicherten Erkenntnissen zu diesem Thema.
Wenn von Potenzstörungen die Rede ist, denken die meisten von uns unwillkürlich an eine männliche Erektionsstörung. Mangelnde sexuelle Kraft und fehlende Lust auf Sex zählen jedoch ebenso dazu, was Frauen mindestens genauso oft betrifft wie Männer. Die Sexualenergie (Libido) lässt sich durch natürliche Hausmittel ebenso stärken wie die Potenz – sofern nicht organische Erkrankungen hinter den Beschwerden stecken, die dann eine ärztliche Abklärung benötigen. 

Potenzpillen sind das am häufigsten verwendete Potenzmittel zur Behandlung von Erektionsstörungen. Sie ermöglichen dem Betroffenen ein befriedigendes Sexualleben zu führen. Die verschreibungspflichtigen Arzneimittel auf Basis der Phosphodiesterase-Hemmer (PDE-5-Hemmer) sorgen in der Regel zuverlässig für die benötigte Standfestigkeit. Inzwischen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Medikamente auf dem Arzneimittelmarkt, die nach Konsultation eines Arztes erhältlich sind. Sie unterscheiden sich vor allem in der Länge ihrer Wirkdauer.

Testosteron ist das sexual Hormon des Mannes und ist der Grund warum wir überhaupt Libido und Lust auf Sex spüren. Ohne einen ausreichend hohen Testosteronspiegel kann der Mann nicht potent sein und keine Erektion erreichen. Hier setzt vor allem Zink an. In mehreren Studien konnte schon erfolgreich nachgewiesen werden, dass Zink ein echter Testosteronbooster ist. Wie oben schon angesprochen, sind vor allem Austern und Kalbsleber eine gute Möglichkeit sich Zink über die Nahrung in den Körper zu holen.

Häufig finden Sie potenzfördernde Substanzen auf fragwürdigen Webseiten. Diese Präparate unterliegen jedoch meist keiner Kontrolle oder es handelt sich um Fälschungen, sodass sie Ihre Gesundheit erheblich gefährden können. Wir sind eine sichere deutsche Versandapotheke mit mehr als 500.000 Kunden. Bei besamex bieten wir Ihnen ein großes Angebot an synthetischen und natürlichen Potenzmitteln, die Sie rezeptfrei bestellen können. Daneben finden Sie auch eine Vielzahl an Kondomen sowie Möglichkeiten zur hormonellen und natürlichen Verhütung. Ihre Bestellung erhalten Sie schnell per DHL-Lieferung. Bei Fragen steht Ihnen eine kostenlose pharmazeutische Fachberatung zur Verfügung.
Ebenfalls wichtig: Welche Arzneimittel nimmt der Patient derzeit ein? "Sogenannte Nitrate, die bei einer Angina pectoris eingesetzt werden, gelten als Kontraindikation", warnt Hatiboglu. Das heißt, ein Nitrat und einer der PDE5-Hemmer dürfen nicht zusammen  angewendet werden! Das kann zu einem lebensgefährlichen Kreislaufschock führen, da beide Mittel die Gefäße erweitern und sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken. Auch andere Präparate können mit den Potenzmitteln wechselwirken. Deshalb teilen Sie immer dem Arzt mit, welche Medikamente Sie einnehmen.
Mit dieser Übung wird dafür gesorgt, dass die Muskeln nicht so schnell ermüden. Es werden sowohl die Bauchmuskeln, der untere Rücken, die Schultern, die Brustmuskeln, die Arme, die Beine und der Po gestärkt. Bei dieser Übung handelt es sich um die Liegestütz. Hierbei sollte man nur bis zur Hälfte heruntergehen, wodurch die Übung ein wenig einfacher wird. Täglich sollten fünfmal etwa 10 bis 20 Wiederholungen von Liegestütz durchgeführt werden.
Für wen der Griff nach Viagra und Co. noch zu früh erscheint, der kann es zuerst mit Naturmitteln wie Gingko und Yohimbin und mit einen der aphrodisierenden Lebensmittel versuchen. Von rezeptfreien Potenzmitteln ist aber abzuraten: Denn diese sind meist voller leerer Versprechen. Unterstützend können natürliche Potenzmittel durchaus ihre Wirkung entfalten, bei langanhaltenden Erektionsproblemen sollten Sie aber dann doch lieber zum Arzt. 
Eine koreanische Studiengruppe fand immerhin heraus, dass Ginseng als pflanzliches Potenzmittel die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) im Blut erhöht, welches essentiell für eine Erektion ist, da es die Blutgefäße weitet. Allerdings setzt diese Wirkung nur ein, wenn man Ginseng über einen längeren Zeitraum einnimmt und ist keine echte Alternative zu verschreibungspflichtigen Produkten.
Ich finde es wichtig hier in aller Deutlichkeit festzuhalten, dass rezeptfreie Potenzmittel nur bei leichten Formen von erektiler Dysfunktion eine wirkliche Alternative zu den rezeptpflichtigen Potenzmitteln sind. Leichte Potenzbeschwerden können durch allerlei Faktoren ausgelöst werden. Wie Herbert weiter oben geschrieben hat trinkt und raucht er zum Beispiel, das kann die Potenz negativ beeinflussen. Solche rezeptfreien Potenzmittel sollen in erster Linie die Voraussetzung für eine Erektion durch eine Versorgung mit förderlichen Nährstoffen verbessern. Da diese aber natürlich nicht so wie PDE5-Hemmer direkt in das Hormonsystem eingreifen, kann auch die Wirkung nicht so stark sein.
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Die bekanntesten Potenzmittel sind Viagra (Wirkstoff Sildenafil), Cialis (Wirkstoff Tadalafil) und Levitra (Wirkstoff Vardenafil). Sie haben den gleichen Wirkungsmechanismus, aber eine unterschiedlich lange Wirkungsdauer. Viagra wirkt vier bis sechs Stunden, Levitra wirkt acht bis 12 Stunden und die Wirkung von Cialis kann bis zu 36 Stunden andauern. Das heißt aber nicht, dass über diese ganze Zeit eine Erektion vorzufinden sein wird. Der Wirkungsmechanismus von diesen
Potenzstörung ist nach wie vor eines der großen Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Die Zahl der Betroffenen ist hoch: 25% der deutschen Männer über 30 Jahre(Fokus) leiden unter Erektionsproblemen. Dabei handelt es sich für die Betroffenen um ein sehr ernstes Problem, das nicht selten Beziehungskrisen oder Depressionen zur Folge haben kann. Diverse Mittel wie das allseits bekannte Viagra versprechen, medizinisch Abhilfe zu schaffen – erfordern jedoch stets den Besuch beim Arzt, da es die meisten chemischen Präparate nur auf Rezept zu kaufen gibt.
Der Potenzmittel Vergleich zeigt, dass alle getesteten Potenzmittel eine ähnlich hohe Erfolgsquote beim Mann aufweisen. Dieses Ergebnis ist der Tatsache geschuldet, dass alle zugelassenen, rezeptpflichtigen Potenzmittel in die Klasse der PDE-5-Hemmer fallen und somit im Wirkprinzip identisch sind. Die Abweichungen in den Testergebnissen ergeben sich daher ausschließlich auf Basis von Patientenaussagen, welche selbstverständlich von Fall zu Fall variieren können.
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