Potenzmittel mit homöopathischen oder natürlichen Wirkstoffen sind rezeptfrei und freiverkäuflich zu erwerben, weswegen wir uns in diesem Vergleich ausschließlich auf diese konzentrieren.  Es gibt sie in Form von Potenzpillen, Tropfen, Potenzcremes, Pasten oder als Potenzgel zu kaufen. Sie bieten gegenüber den chemischen Mitteln einige Vorteile, aber auch entscheidende Nachteile. Für viele Männer bedeutet der Griff zu alternativen Produkten vor allem, dass ihnen dadurch ein vorheriger Arztbesuch erspart bleibt, der für sie mit großer Scham besetzt ist. Rein pflanzliche Mittel besitzen praktisch keine Nebenwirkungen, weshalb die Einnahme nicht schädlich ist und zumindest unter diesem Gesichtspunkt nichts gegen das Ausprobieren solcher Präparate spricht. Die Wirksamkeit muss jedoch aufgrund bisheriger Studien- und Vergleichsergebnisse deutlich angezweifelt werden (mehr dazu erwartet Sie in Kapitel 4).
Das ist individuell sehr verschieden. Bei mir wirkt das Viagra-Generica am besten, Vardenafil (12h Wirkdauer) schon etwas magerer, und Tadalafil... okay, wirkt lang, aber nicht so durchschlagend. Mein Arzt meinte, das wäre bei vielen seiner Patienten so. Ich brauche diese Medikamente, da ich Antidepressiva nehmen muss, und diese leider unangenehme Nebenwirkungen haben. Es wird höchste Zeit, daß Pfizer diese unverschämten Preise um die Ohren gehauen bekommen. Bei Viagra ist das ja bald soweit.

Diese Mittel enthalten den sogenannten PDE-5-Hemmer. Leiden Sie unter Erektionsstörungen, dann bedeutet dies, dass bei sexueller Erregung zu wenig Blut in Ihren Penis fließt und es zu keiner vollständigen Erektion kommt. PDE-5-Hemmer unterstützen die Weitung der Gefäße, sodass mehr Blut ins Glied gelangen kann. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn Ihre Potenzstörung eine organische Ursache hat, z.B. bei einer Erkrankung der Blutgefäße.


Wir empfehlen, diesen Hinweis allgemein bei allen Produkten zur Potenzsteigerung mit schnellem Wirkungsantritt zur Kenntnis zu nehmen. Weiter muss in Betracht gezogen werden, dass Erektionsstörungen (besonders bei älteren Männern) ein sekundäres Anzeichen zumeist einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sein können (aber nicht müssen). Sie sollten gut mit Ihrem Gesundheitszustand vertraut sein, bevor Sie mit der Einnahme irgendwelcher Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung der Erektion beginnen.
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Zuerst, sollten wir erklären was sind denn “PDE-5-Hemmer”? Es gibt das Enzym Phosphodiesterase-5 im Körper, das für Erektion verantwortlich ist. Die Aufgabe der PDE-5-Hemmer (Viagra, Cialis und Levitra) ist, dieses Enzym zu hemmen und das wiederum erhöht eine Durchblutung der Blutgefäße im mänlichen Penis. Aus diesem Grund können nach der Einnahme von Viagra, Cialis oder Levitra die Erektionen leichter auftreten und länger gedauert werden.
Ein entscheidender Unterschied der beiden Potenzmittel liegt somit in der Wirkungsdauer und dem Wirkungseintritt. Cialis wirkt sowohl schneller als auch wesentlich länger. Cialis wird daher umgangssprachlich oftmals als "Wochenendpille" bezeichnet. Auch löst Cialis seltener Nebenwirkungen aus. Patienten, welche bereits Viagra oder Cialis eingenommen haben, berichten über eine bessere Rigidität unter Einnahme von Viagra. Das Potenzmittel Viagra von Pfizer ist darüber hinaus etwas günstiger und auch in generischer Form zu wesentlich niedrigeren Preisen erhältlich.
Potenzschwäche kann viele Gründe haben – eine ernsthafte Erkrankung als Auslöser kann aber nur ein Arzt erkennen. Harmlose Ursachen, wie beruflicher oder privater Druck, Überlastung, Schlaflosigkeit oder Stress, sind häufige Auslöser. Zudem sind Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und eine ungesunde Lebensstil auch sehr oft Debet an Potenz-und Erektionsschwächen.
Die hochkonzentrierte Form von chinesischen Naturkräuterextrakten sorgt ca. 1 Stunde nach Einnahme des Mittels dafür, dass eine entspannte und angenehme Stimmung eintritt. Durch die damit einhergehende Muskelentspannung kann die Durchblutung des Penis zunehmen und eine Errektion erreichen. Neben einer erhöhten Standfestigkeit ist auch eine verstärkte Libido zu verzeichnen.
Auf den Patentablauf von Tadalafil haben sich alle großen Generikahersteller vorbereitet, darunter Hexal, Ratiopharm und Stada. Weitere Anbieter sind Aristo, Hennig, Puren und Tad. Die Vorbereitungen für Tag 1 laufen auf Hochtouren, offiziell äußern dürfen sich die Unternehmen wegen des noch bestehenden Patentschutzes nicht. Auch Ware darf noch nicht vorrätig gehalten werden - die Paletten stehen auf Malta bereit, um nach Ablauf sofort in Flieger verladen und an die Apotheken verteilt zu werden.
Potenzmittel sind grundsätzlich verschreibungspflichtig und daher nicht ohne ein Rezept, das von einem Arzt ausgestellt wurde, zu kaufen. Dies geschieht zur Sicherheit der Anwender. Zum einen ist dieser vor teils gefährlichen Nebenwirkungen geschützt, da ein Arzt den Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien vorher überprüft und feststellt, ob das Medikament für den jeweiligen Betroffenen geeignet ist. Der Arzt stellt außerdem sicher, dass es keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gibt.
Eine südamerikanische Heilpflanze Turnera diffusa wirkt überhaupt nicht alleinig gegen Anspannung & Ängste, sondern kann Kerl plus Gemahlin auch mehr Entzückung an dem plus Durchhaltevermögen bei dem Beischlaf bescheren. Mittels Fortamax werden jetzt Sie verallgemeinernd nicht alleinig Die vorzeitige Ejakulation los, sondern bekämpfen selbst erektile Dysfunktion plus Impotenz. Im Zuge dessen soll sachlich sein: Dieser Stoff gehört schier nicht in die Kategorie „Smarties“, die jemand ohne Plan & Ahnung schlucken dürfte. Beweisgrund für solche Einstufung als sexuell stimulierendes Heilmittel ist die Wirkung von dem Cantharidins auf die Geschlechtsorgane. Das empfiehlt sich, folgende Tablette Neradin 3 mal fortlaufend mit ausreichend Flüssigkeit einzunehmen.
Allein in Deutschland leiden über 6 Millionen Männer unter Erektionsstörungen - die Dunkelziffer dürfte allerdings wesentlich höher liegen. Die Gründe hierfür können psychischer sowie organischer Natur sein: so leiden jüngere Männer statistisch gesehen häufiger an stressbedingten Potenzstörungen wohingegen mit zunehmendem Alter Diabetes, Bluthochdruck, Prostatavergrößerungen etc. als Ursachen überwiegen. Noch bis vor wenigen Jahren waren die von erektiler Dysfunktion betroffenen Männer gezwungen, auf äuflerst fragwürdige und obskure "Medikamente" wie z.B. die "Spanische Fliege" oder "Wollust-Tropfen" zurückzugreifen. Doch seit dem Jahr 1998 können Männer mit Potenzproblemen aufatmen. Mit Viagra kam endlich ein Mittel auf den Markt, dass klinisch nachweisbar gegen Potenzstörungen helfen konnte.
Bei einer leichten Potenzschwäche möchte man zumeist nicht auf die bekannten Medikamente Viagra, Cialis und Co. zurückgreifen, da hier ja auch erhebliche Nebenwirkungen auftreten können. In diesem Fall bilden die rezeptfreien Präparate eine ausgezeichnete Alternative, da man mit dem richtigen Produkt eine sehr gute Wirkung erzielt, ohne dass es dabei zu Nebenwirkungen kommen kann.
Eine südamerikanische Heilpflanze Turnera diffusa wirkt überhaupt nicht alleinig gegen Anspannung & Ängste, sondern kann Kerl plus Gemahlin auch mehr Entzückung an dem plus Durchhaltevermögen bei dem Beischlaf bescheren. Mittels Fortamax werden jetzt Sie verallgemeinernd nicht alleinig Die vorzeitige Ejakulation los, sondern bekämpfen selbst erektile Dysfunktion plus Impotenz. Im Zuge dessen soll sachlich sein: Dieser Stoff gehört schier nicht in die Kategorie „Smarties“, die jemand ohne Plan & Ahnung schlucken dürfte. Beweisgrund für solche Einstufung als sexuell stimulierendes Heilmittel ist die Wirkung von dem Cantharidins auf die Geschlechtsorgane. Das empfiehlt sich, folgende Tablette Neradin 3 mal fortlaufend mit ausreichend Flüssigkeit einzunehmen.
Kontraindikationen sind schwere Herz-Kreislauf-Krankheiten, sehr niedriger Blutdruck (mit einem systolischen Wert < 90 mmHG) sowie schwere Funktionsstörungen von Leber oder Nieren. Bei leichteren Ausprägungen solcher Vorerkrankungen, Magen-Darm-Geschwüren sowie bestimmten Blutkrankheiten wird der Arzt bei der Verordnung von PDE-5-Hemmern besondere Vorsicht walten lassen.
Der Klassiker unter den natürlichen Potenzmitteln – die Spanische Fliege! Bei diesem Insekt handelt es sich um einen geflügelten Käfer mit einer kräftigen grünen Farbe. Der Käfer sondert ein hochpotentes Gift ab, welches in großer Menge sogar tödlich wirken kann. In Griechenland wurde das Gift früher verwendet, um Todesurteile zu vollstrecken. Das Mittel kann in schwacher Dosierung die Harnwege reizen, was eine Erektion zur Folge hat. Inwiefern diese Symptome erstrebenswert sind, sei dahingestellt.
Hohe Quote an Therapieversagern vor allem am Anfang (nur 15 Prozent Differenz zu Placebo). Apomorphin führt zu Alkoholunverträglichkeit und kann bereits in therapeutischer Dosierung Brechreiz auslösen. Kann durch akuten Blutdruckabfall zu Ohnmachtsanfällen führen (Vorsicht bei Kombination mit Blutdrucksenkern). Nach Einnahme soll 2 Stunden auf Teilnahme am Straßenverkehr verzichtet werden.
Wir empfehlen, diesen Hinweis allgemein bei allen Produkten zur Potenzsteigerung mit schnellem Wirkungsantritt zur Kenntnis zu nehmen. Weiter muss in Betracht gezogen werden, dass Erektionsstörungen (besonders bei älteren Männern) ein sekundäres Anzeichen zumeist einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sein können (aber nicht müssen). Sie sollten gut mit Ihrem Gesundheitszustand vertraut sein, bevor Sie mit der Einnahme irgendwelcher Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung der Erektion beginnen.
Im Allgemeinen kann man sagen, dass es immer ratsam ist zunächst einmal ein rezeptfreies Potenzmittel auszuprobieren, bevor man zu den bekannten Chemiekeulen greift! In der Praxis hat sich gezeigt, dass natürliche Potenzmittel sehr gut bei leichten bis mittleren Formen von Potenzschwäche bzw. erektiler Dysfunktion helfen. Bei schweren Formen der Impotenz können aber zumeist nur noch rezeptpflichtige Potenzmittel Linderung verschaffen.

Bereits seit vielen Jahren sind zahlreiche, besonders günstige Generika auf dem Markt, die Männern dazu verhelfen wieder eine Erektion zu erlangen. Wer an einer erektilen Dysfunktion leidet, weiß was es bedeutet nicht “können zu können”, denn eine Potenzstörung stellt für den Mann eine maßgebliche Einschränkung seiner Lebensqualität dar. Eines der hoch potenten Mittel ist Potentx. Wie das Präparat wirkt, was für Stoffe es beinhaltet, welche Dosierung empfohlen wird und welche Nebenwirkungen eventuell auftreten können, will ich im Folgenden näher erläutern.
Dass die Ernährung und der Lebensstil allgemein einen entscheidenden Einfluss auf die Potenzfähigkeit eines Mannes hat, sollten Sie sich ohnehin bewusst machen. Zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion ist eine ausgewogene Ernährung ein hilfreicher Baustein. Darüber hinaus können bestimmte Lebensmittel selbst eine potenzsteigernde Wirkung durch enthaltene Stoffe entfalten. Grundsätzlich beeinflussen bestimmte Inhaltsstoffe von Lebensmitteln die Erektionsfähigkeit auf zwei Arten. Zum einen wird direkt oder indirekt die Durchblutung gefördert und zum anderen fördern bestimmte Lebensmittel einen ausgeglichenen Hormonhaushalt, insbesondere in Bezug auf Testosteron. Eine bessere Durchblutung und ein höherer Testosteronspiegel wiederum fördern die Erektionsfähigkeit und die Libido.
Gerüche haben eine starke Wirkung auf unser Unterbewusstsein, daher hat sich in vielen Fällen von Potenzstörungen und sexueller Unlust die Aromatherapie bewährt. Zu den Düften, die beim Mann für Entspannung und Anregung sorgen, zählen vor allem Ingwer, Kümmel, Sandelholz und Kardamom. Frauen, die ihr sexuelles Verlangen steigern möchten, sollten hingegen zu Iris, Neroli oder Jasmin greifen.
In Deutschland ist es nicht möglich, Potenzmittel rezeptfrei zu kaufen. Es ist ein Rezept vom Arzt nötig. Potenzmittel ohne Rezept von einem Arzt einzunehmen, kann für Männer gefährlich sein. Vor allem in Verbindung  mit nitrathaltigen Medikamenten sollte man bei der Tabletteneinnahme gegen Impotenz sehr vorsichtig sein. Wie bei allen anderen Medikamenten, muss auch bei der Nutzung von Erektionsmitteln mit Nebenwirkungen gerechnet werden. Es ist ratsam, sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durchzulesen. Daher empfiehlt es sich, Potenzmittel nicht rezeptfrei zu kaufen.

Um genau zu klären, welches Potenzmittel für Sie das beste ist, kommen Sie an einem beratenden Gespräch mit einem Facharzt nicht vorbei (durchaus auch online möglich). Je nach Ihrer persönlichen Situation und den Umständen kann jeweils ein bestimmtes Potenzmittel die optimale Wahl für Sie sein. Möglicherweise werden Sie zu Beginn mehr als nur ein Präparat ausprobieren, bis Sie das für Sie richtige Mittel gefunden haben. Beobachten Sie daher die Wirkung und auch die Nebenwirkungen genau. Ein wenig Geduld ist zudem auch manchmal gefordert, bis das für Sie beste Potenzmittel gefunden ist. Da die Nebenwirkungen oft von Person zu Person unterschiedlich sind, kann sich diese Geduld im Endeffekt durchaus auszahlen.
Dieses Mittel zur Potenzsteigerung wurde ursprünglich in Österreich hergestellt und ist inzwischen auch in Deutschland erhältlich. Es gilt offiziell als Nahrungsergänzungsmittel und enthält im Wesentlichen drei Inhaltsstoffe: Brennessel, Rosmarin, Schachtelhalm. Es soll angeblich Schwächezustände innerhalb des Sexuallebens mindern und die erektile Dysfunktion ausschalten. Das Mittel steigert das allgemeine Wohlbefinden, ob es allerdings zu einer gesteigerten Potenz beiträgt, ist fraglich.
Dieses Potenzmittel ist ein typisches Nahrungsergänzungsmittel, welches gegen Potenzprobleme helfen soll. Pro Einheit (eine Tablette) sind 3000 mg der Aminosäure Arginin enthalten. Die Säure hilft dem Körper dabei, Stickstoffmonoxid zu bilden. Diese Tatsache kann sich auch auf das männliche Glied auswirken, da eine verbesserte Durchblutung erzielt wird. Es gibt allerdings keine verlässlichen Studien, welche beweisen, dass argininhaltige Präparate tatsächlich bei Problemen mit der Potenz helfen.
Soweit von diesem Doktor keineswegs andersartig verordnet, werden jetzt fortgesetzt 2 Weichkapseln konsumiert und die Einnahme müsste auf 7 Weichkapseln optimiert werden. Dieser Kunde von nunmehr liebt seine Schnäppchen plus Sonderangebote. Propecia respektive der Wirkstoff Finasterid ist zu der Behandlung der benignen Prostatahyperplasie wie gleichfalls auch bei dem erblich bedingten Haarausfall genutzt. OPC funktioniert antioxidativ plus verleiht Blutgefäßen die größere Flexibilität. Impotenz - 8 Tipps. Das Alkaloid wird zum einen zur Hilfestellung der Fettverbrennung verwendet & vor allem gleichwohl kurzzeitigem Fasten benutzt. Genau so wie die Behörde am Donnerstag in Hamburg mitteilte, stellte sie mehr wie 2700 Doping-Tabletten exakt derart wie auch 200 Ampullen mit Dopingmitteln gewiss.
Hinzu kommt, dass der Kauf und Verkauf dieser Medikamente illegal ist und unter Strafe steht. Wer also Potenzmittel ohne Rezept von einem dieser fragwürdigen Händler bestellt, macht sich im Zweifelsfall strafbar. Auch wer Potenzmittel rezeptfrei aus einem anderen Land bezieht, begeht eine Ordnungswidrigkeit und wird eventuell eine Geldstrafe zahlen müssen.

Die erste Potenztablette kam 1997 auf den Markt und revolutionierte den Umgang mit Impotenz. Sollten Potenzprobleme auftreten, kann nach Konsultation eines Arztes ein Rezept für die potenzsteigernde Mittel ausgestellt werden. Inzwischen gibt es viele unterschiedliche Potenzmittel auf dem Markt, die die Potenz steigern können. Nicht alle haben bei jedem Mann den gleichen Effekt. Einige werden vielleicht gar keine Wirkung haben, dafür helfen widerum Tabletten mit einem anderen Wirkstoff. Es macht Sinn, sich ein wenig mit dem Angebot an Potenzmitteln zu beschäftigen, um die individuell richtige Tablette zu finden. Alle Potenzpillen wirken im menschlichen Körper als PDE5 Hemmer.
Also: Meine Erfahrungen mit rezeptfreien Potenzmitteln sind zufriedenstellend. Ich nehme das hier an erster Stelle befindliche Eron Plus ein, weil ich an leichten Potenzproblemen litt. Die Erektion wollte manchmal einfach nicht richtig werden. Für echte Potenzmittel sah ich aber noch keinen Anlass. Da wollte ich lieber etwas Natürliches, das keine Nebenwirkungen verursacht, da ich auch davon ausging, dass die Potenzbeschwerden meinem Lebensstil (gerne mal ein Gläschen mehr und Raucher) geschuldet waren. 

Gerade dann, wenn der Erektionsstörung psychische Ursachen statt organischer zu Grunde liegen, spielt der Placebo-Effekt bei der Einnahme eines Potenzmittels eine große Rolle. Allein Ihre Erwartenshaltung gegenüber einer Wirkung kann bei Einnahme eines sonst wirkungslosen Präparats dazu führen, dass sich Ihr Leiden tatsächlich verbessert und sich Ihre Erektionsstörung verringert.
Ein P.S. schon vorab: "Egal, ob aus dem Sexshop oder vom Apotheker: Keines der rezeptfreien Mittel wirkt wirklich sexuell anregend oder potenzfördernd", sagt Dr. Gerd Glaeske, Leiter der Abteilung für Versorgungsforschung mit Arzneimitteln der Universität Bremen. Wundermittel gibt es – wie sonst im Leben auch – nicht. Auch nicht unter den Potenzmitteln. Wirksame Präparate sind rezeptpflichtig, und: "Wenn es Durchhänger bei der Erektion gibt, steht vor der Therapie mit Potenzmitteln eine genaue Diagnose", rät Frank Sommer, Professor für Männergesundheit am Universitätskrankenhaus Eppendorf in Hamburg.
Eine weitere Alternative sei die Substanz Yohimbin, die aus der Rinde und den Blättern des afrikanischen Yohimbe-Baumes gewonnen wird. Auch sie verbessere die Zirkulation des Bluts. Die Präparate sind rezeptpflichtig. "Wer eine der beiden Möglichkeiten ausprobieren möchte, sollte seinen Arzt fragen, ob diese – auch aus gesundheitlicher Sicht – für ihn geeignet sind", rät der Sexualtherapeut.
Seither hat Viagra eine steile Karriere hingelegt: Vor zehn Jahren, am 27.März 1998, wurde die blaue Pille von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA erstmals zugelassen. Im darauf folgenden Oktober war sie in Deutschland zu haben - Urologen feierten sie als Wundermittel gegen Erektionsstörungen, Sexualforscher warnten vor der vermeintlich einfachen Lösung eines komplexen Problems.
Dieses Mittel zur Potenzsteigerung wurde ursprünglich in Österreich hergestellt und ist inzwischen auch in Deutschland erhältlich. Es gilt offiziell als Nahrungsergänzungsmittel und enthält im Wesentlichen drei Inhaltsstoffe: Brennessel, Rosmarin, Schachtelhalm. Es soll angeblich Schwächezustände innerhalb des Sexuallebens mindern und die erektile Dysfunktion ausschalten. Das Mittel steigert das allgemeine Wohlbefinden, ob es allerdings zu einer gesteigerten Potenz beiträgt, ist fraglich.
Yohimbin, das aus der Rinde des afrikanischen Yohimbe-Baums gewonnen wird, ist in zahlreichen Aphrodisiaka (so benannt nach der griechischen Liebesgöttin Aphrodite) enthalten. „Yohimbin ist eines der ältesten Aphrodisiaka. Schon die Ägypter haben es zur Potenzsteigerung eingesetzt“, erklärt der Urologe Dr. Wolfram Haas aus Waldkirch. „Von allen in Deutschland erhältlichen Aphrodisiaka ist Yohimbin wahrscheinlich das wirkungsvollste.“ In einer placebokontrollierten Studie, die an der TU München durchgeführt wurde, profitierten 71 Prozent der insgesamt 83 Versuchspersonen mit Erektionsstörungen von der Einnahme der Yohimbin-Extrakte. Die Wirkung beruht wahrscheinlich auf einer Erweiterung der Blutgefäße und einer dadurch verbesserten Durchblutung des Beckens. Zudem wird offenbar auch die Nervenübertragung in den unteren Abschnitten des Rückenmarks verbessert. Das ist für die sexuelle Stimulation notwendig. Auch ein stimmungsaufhellender Effekt wird dem Yohimbin zugeschrieben. Doch keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Und die können bei Yohimbin durchaus beträchtlich sein. Deshalb sind Präparate mit einem höheren Yohimbin-Gehalt rezeptpflichtig.
Sildenafil (Viagra) wurde 1998 durch das US-amerikanische Pharmaunternehmen Pfizer auf den Markt gebracht. Als neuartiges Medikament wurde es seinerzeit als eine Revolution gefeiert. 2013 ist das Patent für Viagra in Deutschland ausgelaufen. Mittlerweile gibt es die Nachahmerprodukte wie Sildenafil Sandoz. Diese unterscheiden sich in der Wirkungsform von Viagra nicht, allerdings sind sie deutlich billiger, haben eine andere Tablettenform sowie eine andere Farbe. 

Bei anhaltenden Erektionsstörungen standen lange kaum wirksame medikamentöse Behandlungsmethoden zur Verfügung. Dieser Status änderte sich 1998, als mit dem Wirkstoff Sildenafil (Viagra) der erste PDE-5-Hemmer auf den Markt kam. Inzwischen stehen zur Therapie der erektilen Dysfunktion des Mannes weitere Medikamente zur Verfügung, die das Zustandekommen und das Aufrechterhalten einer Erektion auf zellulärer Ebene unterstützen. 

Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich das Problem bisher gespürt habe. Aber nach vielen Jahren in einer Beziehung war die Lust nicht das gleiche wie früher. Aber jetzt bin ich mehr Geil, veil ich mich auf Viarax verlassen kann. Mein Glied ist stark und meine Frau sich von mir sehr freut. Was ich noch super finde, dass sie hat jetzt wieder mehr Freude auch beim kochen! ...das nenne ich ein gutes Deal! :D
Potenzpillen sind das am häufigsten verwendete Potenzmittel zur Behandlung von Erektionsstörungen. Sie ermöglichen dem Betroffenen ein befriedigendes Sexualleben zu führen. Die verschreibungspflichtigen Arzneimittel auf Basis der Phosphodiesterase-Hemmer (PDE-5-Hemmer) sorgen in der Regel zuverlässig für die benötigte Standfestigkeit. Inzwischen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Medikamente auf dem Arzneimittelmarkt, die nach Konsultation eines Arztes erhältlich sind. Sie unterscheiden sich vor allem in der Länge ihrer Wirkdauer.
Viagra (Sildenafil) wirkt beispielsweise nach einer halben bis einer Stunde. Die Erektion dauert dabei zirka vier bis fünf Stunden an. Cialis (Tadalafil) wirkt gleich schnell, hält aber bis zu 36 Stunden an und wird daher als “Wochenendpille” bezeichnet. Cialis Daily wirkt sofort, was Vorteile haben kann, da die Situation nicht unterbrochen werden muss. Das Medikament hält dabei bis zu 24 Stunden an.
Die Wilhelm-Apotheke hat sich auf den Versand von rezeptfreien Potenzmittel spezialisiert und garantiert eine absolut diskrete und anonyme Lieferung Ihrer Bestellung. Sie brauchen Potenzmittel nicht mehr in einer normalen Apotheke zu bestellen, weil Sie alle nötigen Medikamente einfach und problemlos online kaufen können. Der große Vorteil unserer Online-Apotheke liegt darin, dass Viagra, Cialis, Levitra bzw. andere Medikamente bequem von zu Hause aus bestellt werden können.

Mit einem Wirkungseintritt von 15 Minuten wurde das Präparat Spedra in unserem Potenzmittel Vergleich als das am schnellsten wirkende Mittel identifiziert. Während die Empfehlung des Arztes bei den Potenzmitteln Viagra und Cialis lautet, das Präparat mindestens eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen, liegt die Empfehlung für das an zweiter Stelle gelistete Medikament Levitra bei 30 Minuten. Alle Angaben beziehen sich auf eine unbeeinflusste Einnahme des Medikaments. Faktoren, wie die Einnahme von Speisen oder alkoholischen Getränken kann sowohl die Wirkung als auch den Wirkungseintritt des jeweiligen Medikaments beeinträchtigen.


Cialis is a latest medicine for treatment of disturbances of erection at men. Sialis's feature is its high-speed performance (30 minutes) and a long-term effect (up to 36 hours). In this regard you can choose the moment which is most suitable for sexual intercourse, having accepted a drug in advance. It is possible to take Sialis in the morning and to be ready even next day. Active ingredient - Tadalafil, the recommended dosage - 20 mg.
Bei der Schwellkörperinjektion (auch Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) oder Penisspritze) wird Alprostadil in den Schwellkörper gespritzt. Alprostadil ist als Wirkstoff in den gängigen Präparaten Caverject und Viridal enthalten. Diese Therapie gibt es seit den 1980er Jahren. Die richtige Dosierung muss in mehreren Sitzungen mit dem Facharzt ermittelt werden. Dabei wird auch die richtige Anwendung (Einstichstelle, Einstichtechnik, Anwendungshäufigkeit und zeitlicher Mindestabstand) erlernt, da bei nicht sachgerechter Anwendung die Gefahr einer mehrstündigen schmerzhaften Dauererektion besteht. Weiterhin können Verletzungen der Harnröhre, der Gefäße oder der Nerven auftreten. Der Wirkstoff wird direkt in den Schwellkörper gespritzt. Weil die Nadel sehr dünn ist, ist die Injektion fast schmerzfrei.
Ein wichtiger Stoff für eine bessere Durchblutung ist L-Arginin. Das Eiweiß wird vom Körper auch selbst produziert, aber nur in kleinen Mengen und es baut sich zudem schnell wieder ab. Dabei bewirkt Arginin, dass die Blutgefäße glatt bleiben und so die Durchblutung verbessert wird. Insbesondere bei feinen Blutgefäßen wie im Genitalbereich ist das wirkungsvoll. Einige Lebensmittel enthalten viel L-Arginin, das der Körper wie eigenes Arginin verwenden kann. Mit argininhaltigen Lebensmitteln können Sie somit die Erektionsfähigkeit unterstützen. Viel Arginin ist beispielsweise in Linsen enthalten. Umgerechnet reicht eine halbe Tasse täglich aus, den Arginin-Haushalt im Körper nachhaltig aufzustocken. Sehr argininhaltig sind auch Erdnüsse, Walnüsse, Pinien- und Kürbiskerne. Auch Fisch, insbesondere Lachs und Thunfisch, enthalten viel Arginin. Dazu enthält Fisch Omega-3-Fettsäuren, die selbst ebenfalls die Durchblutung unterstützen.
Allein in Deutschland leiden über 6 Millionen Männer unter Erektionsstörungen - die Dunkelziffer dürfte allerdings wesentlich höher liegen. Die Gründe hierfür können psychischer sowie organischer Natur sein: so leiden jüngere Männer statistisch gesehen häufiger an stressbedingten Potenzstörungen wohingegen mit zunehmendem Alter Diabetes, Bluthochdruck, Prostatavergrößerungen etc. als Ursachen überwiegen. Noch bis vor wenigen Jahren waren die von erektiler Dysfunktion betroffenen Männer gezwungen, auf äuflerst fragwürdige und obskure "Medikamente" wie z.B. die "Spanische Fliege" oder "Wollust-Tropfen" zurückzugreifen. Doch seit dem Jahr 1998 können Männer mit Potenzproblemen aufatmen. Mit Viagra kam endlich ein Mittel auf den Markt, dass klinisch nachweisbar gegen Potenzstörungen helfen konnte.
Jedoch fällt die Wirkung meist nicht wie gewünscht aus. Viele Internetseiten bieten daher alternative Präparate an. Diese sind oft nicht auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit getestet, was die Einnahme sehr risikoreich macht. Im schlimmsten Fall kann sie sogar gesundheitsschädlich sein. Außerdem sind die Anbieterseiten oft als unseriös einzustufen.
Männer die unter erektiler Dysfunktion leiden müssen nicht nur mit den negativen Auswirkungen auf ihr Sexleben kämpfen, sondern auch mit psychologischen Problemen die sich bis hin zu Depressionen steigern können. Die Ursachen von Impotenz oder einer schwacher Erektionfähigkeit können durch Ärzte erkannt und behoben werden. Trotz der Tatsache, dass die moderne Medizin ein umfangreiches Angebot von Medikamenten zur Potenzsteigerung bereit hält, gehen die meisten Männer nicht zum Arzt.
Der Hersteller empfiehlt, bei der Einnahme des Präparats die Anwendungsvorschrift ganz genau befolgen. Täglich darf man höchstens eine Tablette (20 mg) einnehmen. Das können Sie jederzeit machen (mindestens 15 Minuten vor dem Sex). Der Verzehr vom Essen und Getränken beeinflusst die Wirksamkeit des Präparats nicht. Wenn es nötig ist, kann man Levitra für die therapeutische Komplexbehandlung (z.B. für die Beseitigung der Sterilität) einnehmen. Die Einnahmekur ist individuell. Das Mittel wirkt auf die Qualität der Samenflüssigkeit nicht, deshalb darf man es auch beim Kinderwunsch anwenden.
In solchen Fällen sind Online Apotheken eine unentbehrliche Hilfe die wirksame Medikamente zur Potenzsteigerung und Verzögerung der vorzeitigen Ejakulation bereitstellen. Wir weisen darauf hin, dass diese Arzneimittel nicht nur zur Behandlung und Prävention der erektilen Dysfunktion geeignet sind. Bereits seit vielen Jahren können Männer in der ganzen Welt ihre sexuellen Probleme mit Hilfe von Medikamenten, wie Viagra, Cialis, Levitra erfolgreich lösen.

Natürliche Potenzmittel sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits eilt ihnen der Ruf voraus, ‚natürlich‘ zu sein und somit auch ‚gesund‘ und ungefährlich. Andererseits ist es den Meisten bekannt, dass man mit natürlichen Potenzmittel  nicht die sofortige Wirkung hat wie mit chemischen Potenzmittel wie Viagra und Co. Grundsätzlich sind natürliche und pflanzliche Potenzfördernde Mittel ungefährlich für Männer, die in relativ guter Gesundheit verkehren. Trotzdem ist ärztliche Beratung ein muss für jedem, dem mit Potenzproblemen kämpft. Die Wirkung bei natürlichen Potenzmittel tritt in der Regel nicht sofort ein, aber bei regelmäßiger Einnahme  ist eine deutliche Verbesserung der Potenz schon nach einigen Wochen merkbar.
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